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3 (1827) E
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1169
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E u d i o m e l e in

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concentrirt mul mit Stickgas gesättigt seyn, damit sie nicht auchdieses aus dem Gasgemenge ahsorbiren. Dieses iindet statt,wenn man die Schwefelleber in der Kälte in lufthaltigem Was-ser gelöset, oder wenn man die in der Hitze bereiteten Lösun-gen der Kali- oder Kalkverbindung längere Zeit mit Luft ge-schüttelt hat. Man leitet das in einer Röhre gemessene Gas ineine mit der Aullösung gelullte Flasche, in welche bisweilen(nach der Hope 1 sehen Art) die Mefsröhre eingeschmirgelt ist,so dafs es hierzu blofs des Zusammensteckens und Umkehrensbedarf, und schüttelt gegen -J- bis Stunden lang, oder läfstin der Ruhe unter selten erm Bewegen die Einwirkung 12 bis1>4 Stunden lang dauern. Auf jeden Fall öffnet man jedochdas Geläfs öfters bei nach unten gekehrter OelThuiw, unterWasser, damit dieses eindringen und den durch die Absorptionentstandenen leeren Raum ausfüllen könne x weil sonst dieSchwefelleberaullösung Stickgas entwickeln würde. Die Volu-meusverminderung zeigt unmittelbar die Menge des verschluck-ten Sauerstoffgases an. Dieses Eudiometer ist nebst demFolia scheu und DöbereineFsehen das sicherste.

6. Foxtan as Eudiometer. Man bestimmt die Menge desSauerstoffgases durch die Volumensverminderung, welche dasSalpelergas in dem Gasgemenge veranlalst.

Das Salpetergas hat das Bequeme, dafs es bei gewöhnlicherTemperatur augenblicklich allen Sauerstoff aus einem Gasge-menge aufnimmt und verdichtet. Daher ist es auch in frühererZeit vorzugsweise als eudiometrisches Mittel gebraucht worden,bis man sich später von seiner Unsicherheit und Unbrauchbar-keit zu genauen Bestimmungen überzeugt hat. Denn es kannsich, je nach den Umständen, mit sehr verschiedenen Mengenvon Sauerstoffgas verbinden, und es läfst sich deshalb nicht all-gemein angeben, der wievielste Theil des verschwundenen Gas-volumens als Sauerstoffgas in Rechnung zu bringen ist. 200Mafse Salpetergas nämlich verdichten sich mit 50 Mafsen Sauer-itoffgas zu untersalpetriger, mit 100 zu salpetriger und mit 150,als dem Maximum des Sauerstoffs zu Salpetersäure, Im ersten

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halle betragt das Sauerstoffgas -g , im zweiten ^ , im letzten y

des verschwundenen Gasvolnmens, Bringt man in eine Röhrezuerst das Sauerstoffgas haltende Gemenge, darauf das Sal-petergas, so mui's die Verbindung von Sauerstoff und Salpeter-HI. II d, £ p p p