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3 (1827) E
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Erleuchtung.

Die Weifse des Mondes kennen wir nicht, Lambkut setzt

des Glanzes der Sonne.

Zweitens. Wenn der Mond im Viertel ist, w f aro a = 012 A Sin. 2 ff

CI= T n '

21. Dine ganz ähnliche Rechnung fiilirt Olijeiis, um dasVerhältnils des Glanzes eines Sternes erster Grofse zum Glanzeder Sonne zu finden 1 2 . Aldebaran und Mars'erschienen gleichglänzend, zu einer Zeit als der -vorige Ausdruck den gesamin-

annimmt. Die Sonne hat also etwa 100000 Millionen mal sogrofse Lichtstärke als Aldebaran. Daraus läfst sich leicht fol-gern, dafs unsere Sonne so weit, dafs ihr scheinbarer Durch-

dafs sie 311000 Halbmesser der Erdbahn von uns entfernt seynmiifste , wenn sie eben so schwach leuchtend erscheinen sollteals Aldebaran uns erscheint. Obgleich mm hierbei mehrereElemente, namentlich diealbedo des Mars ungewifs sind, soist doch dieses Resultat merkwürdig, weil es die ungemeingrofse Entfernung bestätigt, die wir, auch wegen der Klein-heit der jährlichen Parallaxe, den Fixsternen beilegen.

Merkwürdig ist auch das aus andern Vergleichungen derPlaneten mit gleich hell erscheinenden Fixsternen, von Ouinishergeleitete Resultat, dafs Saturn und Uranus einen so hohen

2

Grad von Weilse A = , fast der Weifse des weifsen Pa-piers gleich zu besitzen scheinen.

Auf ähnlichen Untersuchungen beruht die Beantwortung

sie =i-, und darnach weil Sin. o = Sin. 16 = 0,00465 ist,

der Glanz des Mondes = 0,0000036

1

~ 277000

in Vergleichung gegen den

ten Glanz des Mars

96665100000

Glanz der Sonne gab, wenn man die Weifse des Mars

nresser -nur

einer Secunde betrüge, hinausgerückt, oder

1 Lambert. §. 1059.

2 von Zach Monti. Corresp. VIII. 297,