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Erleuchtun g.
war. Aber diese gesammte aufgefangene Lichtmenge ist gleich
der gesammten vom Kreise tz p 2 ausstrahlenden Lichtmenge, die
rp. 7z p 2 A . J .. n p 2 , J
wir oltenbar =——■ setzen müssen, wenn , dio
l_i Cj* ±j Ct *
empfangene Lichtmenge ist und A der Bruch, welcher den zu-rückgegebenen Antheil bestimmt, alson. p 2 . A .J
??• i= —i
oder Tz . i — ■ _ „ ■
LG?A.JLG 2 ’
und der Grad der Erleuchtung in der Bütte des Bildes hei F=,u. A.J. Tang 2 CF ALG 2
Dieser Grad der Erleuchtung ist aber hei dem Versuche gleich
dem Grade der directen Erleuchtung in D,LG 2 . Cotang. 2 C F A
LD 2 ’
folglich A— LD2
oder A"
LG 2 . CF 2
/li.LD 2 . CA 2 *
15. Lambert führt mehrere Versuche an, wo in G weilsesPapier von vorzüglich weifsem Ansehen das Licht auffing; die
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dabei gebrauchte Glaslinse liefs —= /.i der auffallenden Licht-
strahlen durch, und es war CA = 0,83 Zoll. Wurde nun derVersuch so angeordnet, dafs die Erleuchtung in F und D gleicherschien, so fand sich bei einem Versuche G L =5, LD = 65,CF = 7,04, also A= 0,408; beide einem andern GL = 7,LD = 90, CF = 6,81, A= 0,389;
so dafs die Weifse des schönsten Papiers kaum auf mehr als2
A = gesetzt werden konnte.
16. So wie hier die Weifse des Papiers gemessen wird,eben so könnte man auch die Rötlie eines mit rother Farbe be-strichenen Papiers u. s. w. bestimmen. Indefs bleibt es da et-was zweifelhaft, was man von den untermischten weifsen Strah-len halten soll, welche doch auch von den farbigen Körpern zu-rückgeworfen werden. Eigentlich sollte bei solchen Versuchennicht blofs die Fläche G so wie die Fläche DF roth bestrichenseyn, sondern das Licht L selbst sollte auch nur rotlie Strahlen