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Entzücke»; — als endlich einer von ihnen diescharfsinnige Bemerkung machte, daß solchesnicht mit rechten Dingen zugehe, daß dieseNachtigall wohl ein Teufel sehn könne, daßdieser Teufel sie mit seinen holdseligen Lautenvon ihren christlichen Gesprächen abziehen, undzu Wollust und sonstig süßen Sünden verlockenwolle, und er Hub an zu exorciren, wahrschein-lich mit der damals üblichen Formel: uchjurc,ts ^zur suin, gui vsnturns sst, guckisars vi-vos st mortuos eto. sts> Bei dieser Beschwö-rung, sagt man, habe der Vogel geantwortet:„ja, ich bin ein böser Geist!" und sey lachenddavongeflogen; diejenigen aber, die seinen Ge-sang gehört, sollen noch selbigen TageS erkranktund bald darauf gestorben sehn.
Diese Geschichte bedarf wohl keines Com-mentars. Sie trägt ganz das grauenhafte Ge-präge einer Zeit, die alles, was süß und lieb-lich war, als Teufelei verschrie. Die Nachtigallsogar wurde vcrläumdet, und man schlug einKreuz, wenn sie sang. Der wahre Christ