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seht Ihr nichts als dogmatische Spitzfnndigkcitcn,.wo sich die altgrichische Sophistik wieder kundgiebt; in dieser, in der occidcntalischen Kirchcn-gcschichtc, seht Ihr nichts als disciplinarischc,die kirchlichen Interessen betreffende Zwiste^wobei die altrömischc Rechtskasuistik und Rc-gicrungsknnst, mit neuen Formeln und. Zwangs-mitteln sich wieder geltend machen. In derThat, wie man in Constantinopcl über denLogos stritt, so stritt man in Rom über dasVcrhältniß der weltlichen zur geistlichen Macht;und wie etwa dort über Homonsios, so befeh-dete man sich hier über Investitur. Aber der-byzantinischen Fragen: ob der Logos dem Gott-Vater Homonsios sey? ob Maria Gottgebärcrinheißen soll oder Mcnschcngcbärerin? ob Christusin Ermangelung der Speise hungern mußte,oder nur deswegen hungerte, weil er hungernwollte? alle diese Fragen haben im Hintergrundlauter Hofintrigncn, deren Lösung davon ab-hängt, was in den Gemächern des Saori kaiatiigezischelt und gekichert wird, ob z. B. Eudoxia