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von dem Fürstenthunie des Pabsrcs.
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sinop et elserig dahin getrachtet/ wie sie den ih- srcbX bcylegte; sondern es wurden Ml pra-llen vormahls aberkannten rang vor dem Pab- text die irrigen kirchen - und glaubens - fachensie wieder erlangen mögten/und hatte sonder- genommen / und die mißhelligkeiten immerzusich der Patriarch Johannes in dem A. C. forrgesetzet und vermehret. Dem Römischen586zu Constantinopel gehaltenen (ioncilio,mit stuhl aber käme solcher streitwohl zu statten/einwilligung der versammleten Bischöffe und und wüste sich derselbe sonderlich der über derPatrum/ das hohe und bisher ungewöhnliche bilderstürmerey entstandenen irrung dermaßenprXäicat, Patriarch Oecumemci oder des wohl zu bedienen/ daß pabst Gregorius !! Pabst thutOber - patriarchcns/ erlanget/ welches die den Rapser zu Constantinopel/ secmem Il-M-bsliz und grundstein seyn folte / worauff er ricum, welcher auff einem ^noäo die bilder/ttichl ik,numehro die prXceäentz vor den! zu Rom fest des Mißbrauchs und abgötterey halber/ auszu setzen/und die autorisirung von Kayserlicher der kirchen verdammete/ in bann thate/
M/dbw Majestät zu erlangen bedacht war. pelaginz ( welches die erste hauptsächliche eröffmmgk^enM- Rom zöge ihm diesen Vorgriff zu tieften ge- der auff die Pabstl. Monarchie zielenden cvn-ttt lermm müthe/ und sahe^wohl/ was der Päbstliche Miorum war) und zugleich gelegenheit nah-«n. stuhl daher vor schädliche würokungen zu gewar- me/ nicht nur die lehre von anruffung der heils-ten hätte/widersetzte sich demnach mir äußerster gen zu des Pabstthums unaussprechlichen vor-Lnimolität/ dergleichen thäte auä) sein nachfol- thei! in der weit auszubreiten / sondern auchMM gcr (^regvriu8 A.s9<o, (welcher weder an ge- sich der submillion und schuldigkeit/ welcheWMiolehrstmkeit/ noch im übrigen ^langwierig- der Pabst bißher gegen die Kaystr und desseniweworftkeit des lebens/ noch an clextentat in denen Lx^eNos oder Stadthalter in Italien tragenst». affaires keinen seines gleichen hatte / und da- müssen / meisterlich zu entschütten / auch dieher der Große mit warheit gcnennet worden) Kayscrl. regierung unter dem verwände derdeme diese titulatm und weit aussehende smbüi- grausamkeit / kctzercy und andern verhaßletton also beschwerlich fürkame / daß er den/ wel- nahmen dem volcke gantz verwerfflich vorzustel-cher sich einen LpUcopum universalem zu nen- lcn. Welche trennung in den wcl!liehennen unterstünde/ vor den vorlauffer des Änti- Staat eine solche starcke mMntz hatte / daß ^ .christs zu halten sich nicht scheuete.Öb(Zregori- bald hernach Italien sich von dem Rap- wn oAv8 rechten fug und msachen gchabt/demPaniar- serthum zu Constantmopel/ als von wel- ü« öc!.'vr>chen zu Constantinopel diesen titul so sehr vor chem sie weder hülste noch vortheil mehr ge-'"'""'übel zu halten ? und ob er nicht darüber jaloux warten zu haben vermeinten/ gesondert/ und
gewesen/ daß er nicht selbst ein solches prädicatführen sollen/ ist allhier nicht zu erörtern. Da-rinn begienge aber derselbe einen unverant-wortlichen fehler/daß er ein schändlicher fuchs-schwantzer bey dem heillosen Kayser plmca wor-
dem schütz der Franckischen Könige unterworf-en / woraus bald darauff die conftnutiondes Tcutschcn Kaystrthums in Italien erfol-
, ..... .... Es ist ferner lmangezeiget Nicht zu lassen/n Dmch
den/und die vor aller weit abscheuliche mordthat wie die Päbstliche amorität auch dadurch ei- MenMzu einer Himmels-freude gemacht / auch seinen nen starcken anwachs bekommen / indem nicht oeöhochmuth/ und daß er diese Hoheit selbst sS'eNir- nur die Osifrancken durch den Apostel Rüta-te/in seinen sendbriefen sehr verrathen. Das num/ und die Friesen/ ^runschwelger/blätlein wendete sich aber auch öffentlich bald/ Hnrytändcr/ Latten/ Düringer / und an-und fürchtete sich einer dessen 8uccellorcn/ benachbarte Tcutsche völcker durch die ausM Mst nahmcns Lonifacius III, so wenig vor dieser be- Engelland zurückkommendeApostcl/l.Di!!isrie-?!nge- fchuldigung/ daß er vielmehr angelegentlich be- den/ NRÜMlden/ Nlltilbrardcu / Ma-mmen. mühet war / aus semulanon gegen den zu Con- rensriedcn/Munfrieden und andere mehr;stantinopel solch pi ^iczt auch zu suchen/ und nicht weniger auch dieNstttm undpicten zunsich bey dem vormahls gehabten rang zu main- christlichen rciegion bekehret worden/ undrenircn. Die gute gelegenheit schlug ihm auch der Britten König OeaävaU^oder wie ihn ande-sehr glücklich aus : Denn Kaystr ?Voca5 wur- re nennen Oe3c!v5>.lclraclu8, nach Rom gereistt/diede von evriczcc) Patriarchen zu Constantinopel heilige tauffe von der Hand Pabsts 5erZu zu em-ideßhalber in bann gethan/ weil er Kaystr Mo- pfangen ; sondern auch dadurch mercklich er-ritzen umgebracht hatte. Pabst Loni^cius her- höhet worden/ indem der pabst den Ery-- ^gegen lobte die that/ aklolvirte den neuen Kay- Dischoff zu Arles in Franckreich/ welcher/,ser/ und war ihme dabey nicht schwer/ vor sich nach Kaystrs »onorü Verordnung/ das Hauptund seine stuhlfolger das Axioms eines ^pilcc). sieben herum gelegener landschafften war/ Snwthal-xi Univei-^Us und des kirchen-haupts auszu- zu sÄnein Gtadthalter durch Miy As iU-chbitten/und der imenclirten souverainite das Frankreich/welches damahls in i7Provin-^'^ , fundament zu legen. Daher nun ist der Hess- tzien bestünde/ conliituiret/ und die Päbstlicheftaltti'/sich äitlenluz und darauff erfolgte gänytiche Hoheit durch diesen Viearium auf alle Wege auchditkirchln- trennung der Griechischen von der Latei- dieser orten erweitern lassem Wie denn die-nischen kirchen entsprungen / welche hernach fes bey damahls sehr verachtetem zustand dererein unbeschreibliches übel und gantzlichen ver- Könige in Franckreich/unb siorirung deslltst des Griechischen Rapserthums nach ttriMmats der obersten Hofmeister / desto leich-sich gezogen. Zumaßen denn die prXcsclentz ter ins werck zu richten war. Denn dieser re-und Staats-zwistigkeit diestr beyden für- gierstlchtigen kimiNrorum geheinzes absehennehmsten geistlichen Herren auch dadurch nicht gienge zeitlich dahin/ durch kaveur des stuhls zuzu schlichten war/ daß der Kaystr einem wie Rom sich selbst auf den Königlichen thron zudem andern die pl-s-clicatZ 83ncIilbmi Lc Le^tiül- schwingen; und musten sie also gegen desMi, item Umvei-ialis und Universalis ?strh Pabsts eingriffe auch ein auge zudrücken.VterdteHggpt-Handlung. Kkk "