von dem fMM Staate zu Venedig.
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cher?visZ>ttsr milirum, oder klselko MlleZi fast ingleicher masse wieder Hertzog behalten; nurdaß man eine solche aiZnität und gewalt auf einjähr allein/und weiter nicht überlassen. Fünffjähr hernach gereuete die Venetianer des tau--^dmsthes/ richteten dannenhero die HerzoglicheMvsiM würde wieder auf/ und beehrten damit desiitulivitder.^en Hertzygs söhn isieocZarum, der auch
ttromüe8AnN0 7Z9 UNd tN continuznon ANNV
74O gewesen/und sich wohl verdienet gemacht.Von der zeit an/nemlich vom jähre Christi 742biß Annoii7Z/haben folgende xxxiv Hertzogeregieret/ alsWM» 6allo fing an zu regieren knno 7Z5.
Bftige Dommicus KIoneg3reu8 756.wHtkpöt. z^zuriciuz (Zalbajus k4er3c!isrili8 764.Obelenuz ^ntkenorius ^.804.
^nZelu5 ?atrici3tiuz^. 809, der erste Her-tzog M^.ivo3lto.
Ijukimarms?3trici3tiu8 82/.
?3tnci3tiu882.8.Vetruzlr^OnicuL /^.8z6.
Urius?2triLi2tiuz ^..864.
?3trici3tiu8 /^. 88t«
?etruz Lanäi2nu5 887-ketrusl'ribunuz ^-883.
Ursus kaäoarius 909»ketrus (!3näi2NU81! 920.ketru8 L3äc)2riu8 ^.9 z 9.
(lancüanus 941.
ketrus L3liäi3nu8 zum Nttdemmahl ^nno
952.
tstru8 Urseolu8 976.
VÜ3Ü8 (Ü3näl3NU8 978»
?ribunu8 K4cmu8^. 979.
?etru8UrlsvIu8^. 99t.
Otbo Urieo!u8 1009.ketru5 OntranlcuZ /^. IO2Z.l)omimcu8 kl3b3nicu8 lozo.
Dominicu8 Lontarcnu8 104 r»
Dominicus 87IVM8 ^.1069.
Vlt3ll8 ?3lsNU8 /^.lOZ2.
Vit3ll8!vllL!l3e! ^..1094.
OräelZj?!iu8 ?3leriu8 ^.1IO2.
Dvmmicu8 ^licbael^. 1117.
?etru8 ?ol2nu8^.jiZo.
Dominicu8 ^lgurc>cenU8 1148»M d?/ StallslVZ ic!i3e! Il 11 s 6.
«üs-wl^ DieseHertzogehabendasLouvemoderJnsu-münz, sen mit einer so 3bio!men autor-tät regieret/ daßsich nicht zu verwundern/warum unter ihnen sovieltumult/conjurstiones, Mord und todtschlagentstanden/und immer einer den andern verja-get/oder mit ausstechung der äugen geblendet/oder gar msllscr-ret. Gleichwohl haben dieseblutige Verfolgungen nicht verhindert / daß nichtdann und wann die zelten vor den Staat glück-selig gefallen und innerhalb obgcdachten 4Z1jähren einige stattliche conauesten ausser-halb gemacht/und die gräntzen des Staatserweitert worden / sonderlich in Istrien/ Val-matien/Sprien/iudLt^ombardep und an-derswo mehr : zu geschweigen/daß die Hand-lung zur see auf Sicilten und gegen Asienund Aseica fthr zugenommen.
Gurion ?lls nun das volck mit schaden befunden/^Stms.daß die Hertzoge der souveraimtät mißgebrau-chet/ haben sie das (Zouverno der Republiquewieder ergriffen/ und des neuen/ um mehrern
credit und autorität der geschaffte halber/ er-wehlten Hertzogs/ sedLlUsa ÄSVI, pouvoir der--Massen beschnitten/ daß ihme in der thaemehr nicht als der titul und vorsitz übriggebliebem Denn nachdem Vitalis kvUcN2e!mit rode abgegangen war/erkieseten die vor-nehmsten bürger eilff Personen/ welche obge-dachten LebMar, ^lsnj zum Hertzoge erwehle-ten; und damit so wohl dem pöbel das Wahl-recht ms künffcige benommen/als auch desHertzogs gewalt gemäßiget werden möchtetstifftecen sie einen Rath/ welcher keines wegesvon dem Hertzoge aepLnMrcte/ und aus wel-chem man die wähl - Herren bey ereigneter va-cantz der Hertzoglichen würde nahm. Jedochdem pöbel alles Mißvergnügen über sothaneneue regierungs-art zubenehmen/ ercheilettman ihm das recht und die freyheit/zwölffi>j.bunos oder Zunfftmeister zu bestellen/welche sichden Hertzoglichen Verordnungen widersetzen/und selbige unkrafftig machen konten/ so fernesie ihnen nicht anstunden. Diese iribum> derenin jedem unter den sechs theilen der stadt oderLelsierl zwey waren/ hatten auch das recht/jahr-lich auffden tag 6. K4icbae!i5 aus iedeM Settie-ro oder sechstheil 40 Personen zu erwehlen/ wel-che den grossen Rath förmigen/ also daß der-selbe aus 240 einwohnern/sowohl Edellemen/als bürgern und handwercks-leuten bestünde;und gleichwie dieser grosse Rath jahrlich erneu-et wurde/ also konte ieder einwohner nach derordnung hinein kommen/falls er solche würdeverlanget«:. Dieser Hertzog Sevstt-ZnhatPabftAlexandem l!Z zu gefallen die Waf-fen wider Rapser Friedrichen j fortgeführt/und zur see eine grosse viÄvne erhalten/daherder Pabst zur danckbarkeit dem Hertzoge dasDominium t^ari8 I4sciri-tricl gesthencket / UNdmit einwerffung eines güldenen rings der Re-publique vermählet hat.
Ihme folgte /wno ty8 Hrrgog ^uriu8 b^se-llro Uccrus,welcher die stadt ^ncona mit Vene-dig in ewige aliiantz gesetzt/ und in Sprimsich tapffer erwiesen / auch verschiedene conque^sien alda gemacht. Heryog Henrich Dsa^äulu5> der^nno ilpz erwehlet worden/hat die.gräntzen der Republique erweitert/ Zara wie-der erobert/ und (^näia gewonnen. DenGriechischen Rapser lHgcum aber hat erwieder in fem reich eingesetzt/ darum erauch zu Constantinopel in Sc. Sophien kjrchebegraben worden.
?SNU8 ^igni/^nno 120^ hat eine Kolonie vonVenetianischen i^obNl nach Lorku geschickt/und viel Jnsulen des mittel-meers/nahmentlich
Lorku, d^etkonei Corone, (zzNijzojiü» I^axoS)20S, Zv!leloz^ ^erin3^nclr05, Llislcis. 1^eüo»,^li-
rins, Lcigtos, ?siiloc3lo8 und l.emao5,deMStaat zum besten an tapffere leute verliehen/c.2ncjia völlig bezwungen/und neue untertha-nen darein gesetzt. Er legre die würde niederund trat in ein kloster ^nno ekriM i2Z8-Her-nach erkieseten die Herren XUgerJacob 5>epolizum Hertzoge/ welcher dem Staat 20 jährwohl fürgestanden. Ihme folgte ^nno »24gKtsrinu8 klaurocenus oder ^lc>rc>lini. Hey dessenwähl eine neue Verfassung auffgerichtet wor-den. Starb im vierdten jähre des regiments/und hatte zum nachfahret' ^enum i zu
dessei;