wndem Königreiche Schweden.
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Meima r/umrachret Chur - Sachsen und viele aber A. issz vor dem Norder - Malm mit gros-
proccstirende Fürsten durch den Prager-fricdm scr solcnnirät zur scharffen todes - straffe ziehen
abtraren / und die parrcy schwächeren. Mit lassen. Warum sie auf dem Reichs - tage zu
Oänemarck/ welche Cron sich der Schwedt- Upsal A.w^am 6 Iunii Cron und zeptexUi-rsiit'
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in diezehn jähre mit der Schwedischen armee schwer zu glauben; sehr vermuthlich aber hatda-!wn ^herum geschlagen hatte/einen stillstand/und end- zu viel geholffen der besorgte krieg mitPolen/dersich A. 1648 mit dem Kayser Ferdinanden iil durch allerhand Verschwendung erschöpffie zu-K Mm und dessen hohen Marten einen sehr nüytichen stand der finantzen / und daß sie die ßwire ihrer2? frieden:gestalt denn in krafft desselben die Cron geführten regierung nicht krancken lassen wol-Menthlä Schweden die Heryog-und Furstenthü»ner lcn/wohl wissende / daß der Pfaltzgraf vor ihrÄuMM Demenz Verden nebst dem amre IVtls- cap^le n)äre dem drohenden feinde die spitze zuie. Hausen/Vor-Ponnnern und Rügen/ samt weisen. Sie relervirtesichlOOOOO ducatenzueinenehest von Hineer-Pommern / rViß- ihrem unterhalt / und liessesichaufdieintradenmar und viel herrliche zugehörungen an In- von Oeland/ Gothland / Oesel/ Wißmar undsistn/ städten/ ämrern/ schanyen/ strömen Pommern anweisen/ als welche man vor die st-und Häfen; insonderheit aber Stetin / Gary/ (Hersien hielte/gienge nacher Vrüste!/ mit ihremDam/Golnau und Wollin/ wie nicht wem- o>n6<tcnren dem H. Ntmenrelb sich zu unterrc-ger s Millionen rthaler/samt dein jureSellio. den/und förder aus^nsbruck/allwo sie sich ös-nu^ und Votorum aufReichs-undRrepß-tä- fentlich zur Catholischen religion bekannte / demgen überkommen. WasJhro dcrVremje- Pabst ^KxÄnäro vii zu ehren sich ^lexznclrsmbrossche friede ^nno 1645 an Provintzien/ nennen ließ / zu i^recw der heiligen Jungfrauland und leuten zu wege gebracht/davon ist oben Maries: eine kostbare Crone und.zepter schenck-in der beschreibung des Königreichs TXme. te/und sich daraufnachcr Rom begab/Hieselbstmarck anzeige geschehen. Wie denn auch von aufdie übrige lcbens-zeit ihre b.buaentz und rü-dem aus 2s jähre mit der Cron Polen A. i6zs hestand zu pfiegen/ allwo sie auch/ als sie bereitsabermahlgeschlo ssenen wassen-stillstände unten A.166O noch einmahl in Schweden gewesenetwas gemeldet werden soll. Höchstcrmeldte war/den April A.1689 das zeitliche leben imKönigin Christina war von GOTT mit hoher 6z jähre ihres alters/ mit Hinterlassung eines te-vernunfft und scharffsinnigem jucken begäbet/ stamems/ in welchen: sie den Cardinal Pompe-und in allen wissenschafften dermaßen geübet / jo Azzolini zu ihren erben eingesttzet hatte / be-daß die gantze zu Nürnberg A. i6sc> zur execu- schloffen / und in S. Peters - kirchen neben dieuon des general-sriedens versammlete vepura- berühmte Regentin begraben wor-lion des Römischen Reichs ihr das lob gab/ wie den.
nemlich die strahlen ihrer heroischen tugenden Also (wieder aufdas vorige zukommen) tratder welt mit verwundermig in die äugen ge- König Carl Gustav / pfalygraf Johannleuchtet hatten. ^ ^ Casinnrs bep Rhein/tmd der Königl. Prin-Als nach ihrer A. 1650 höchst - prachtig voll- ceßin Catharincn / König Gustav Adolphszogenen krönung von ihrer Königl. Heyrath con- schwester - söhn / noch desselbigen nachmittagssulciret wurde/ relolvirte sie sich im ledigen stan- die Königl. regierung an / da er sich die Cro-de zu bleibenschlug zu solchem ende/ und damit ne durch den Ertz-Bischoff von Upsäl / 0. so-nach ihrem abgang dasRcich ein gewisses Haupt Kznn i^enXum, und den Reichs-Drolset/ Grafhatte/ ihren Herrn vetter und bischerigen Qene- P^er Brahe/auffttzen ließe. Es wurden da-rsMmnm,IhreHoch-^ürst!.Ourch!.Herrn bey güldne und silbernemüntzen ausgeworffen/CariGustaven/pfalygrafcn bep Rhein zc. aufderen einer seite eine Heldin gebildet war/wiezum Erb- Fürsten vor ; welcher zwar lie- sie einem gewaffnelen die Cron aufsetzte/mit derber gesehen hatte / daß die Königin an ihn ver- obschriffc: ^ oeo 6c ekr.Uin^. Dessen erstesheyrathet worden wäre/ als worauf er seine werck war die zwist-hen der Cron Schweden K.CM Gu-gröste Vergnügung gefetzet hatte. Weil sie und derstadtVreden/wegen der immecke-aber etwas anders vorhatte/ muste er sich an der tat/Huldigung/ ksti^Kions-gelder/und anderer gen.Cron-folge begnügen. Gewiß war es/daß ihr puncten mehr/ schwebenden irrimgen beyzule-bumeur, amorität und ttuäis, auch andere um- gen. Im folgenden jähre kamen, sie mit der istände nicht zugelassen / in die conckrione-: eines Cron Polen zur rupwr, weil diese Republiqueehweibes sich zu demüthigen. Endlich muste durch viel comravemione-; das srm.nuium ge-sich der Pfaltzgraf beruhigen / und sie vor alles brechen / und die Schweden Karcel-ret hatte,sorgen lassen. Nachdem nun die Stande die Es steckte den Herren Polen die alte pi-Xlentmacaulion und revertale? mit dem neuen Erb-Für- aus Schweden noch in? kropffe/und sahen sie mi-sten zum stände gebracht/und zum bunäsmencs!- gern / daß mit Hindansetzung ihres aus Koni-gesetz des Reichs gemacht / wurde er bey noch glich - Schwedischem geblüte abstammendenwährendein Reichs-tag lälenmterdarzu bestäti- Königs/ ein ausländer zur Schwedischen Cronget / auch von gesamten Standen davor ange- kommen war. Daher suchte man gelegenheit/nommcn und die kucceMon in der königlichen sich an dem neuen Konig abermahl zu reiben/regierung fest gestellet. Den bauren - auf- gleichwie bey dem antritt der Königlichen regie-ruhc in Dalecarlien/ Smaland und Neri- rungen derer vorfahren/auch die zeither/ gesche-hen hat sie zeitlich gedampffet / und dieses volck hen ?var. Es schiene itzo die gelegenheit dazuzum pflüge zurück gewiesen/ den bauren - könig isvvrsbel vor Polen zu seyn/ weil die Schwedi-schen
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