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bMtt / und starb in der kutte A-IZ94. Die con.Wnd-ftste Nmones, aufweiche der neueEstar gegründetDÄ iü wurde/bestunden unter andern auch daraus mit/SchmdM- haß die Reichs-Rarhs-chargen/hohe Lin-ter und Gouvernementer an Leine ausiän-der/sondern nsnve Schweden erthei!et/oh-neeinwlüigung der SenZwrn unddesvolckskeine neue auflagen geschehen/und die 8ena>com samt dem volcke überall zur regierungmitgezogen werden solten.
Wie aber dieseLapnulsckczn in einem und an-dern nicht beobachtet wurde/ und die Dänischeyckcisles und Gewalthabers ihren geitz durchpreßuren dem volcke auf unleidenttiche art sehenließen/ und gleichwol bey Hofe keine hülffe und. remeäirung zu hoffen war/ indem die KönigindaslandmitdemRumpeskat und andern scha-tzungen beschwcrete / und das geld in Dänc-marck führen lieffe/stel die Nation in schwü-rigkeit und beysorge einer tyrannischen Unter-drückung/trachtete daher zeitlich auf gegenmit-tel / welches die listige Konigin merckend/ srey-willig von der regierung abtrat/und ihrer fchwe-K-Marga-ßersohtt/ Herzog ^Ulch aus po-nrnern/zur>Ä! ?etter Reichs-solae re cimmanU-rte. Die fache wur-
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de wohl ln^miniret/ der junge Herr von 14 jäh-ren auf dem Convent zu ^yLöping erwehlet/sodann Ä. 1396 bey Morastein gekrönet/und aufdem Reichs-tage zu Calmar die lln!on derdre^Lronen aufs neue bestätiget/ und dieVerfassung desKönigreichs durch ein neu funda-mental-gefetze befestiget. Er hatte mit seinerstau basen eine gesamte regierung / biß zu deroA. 1410 erfolgtes lebens-ende. Sie hatte ihmdiese lehre gegeben/ Schweden so!! euH nehren/Norwegen soll eu6) kleiden/ mit Dancmarcksolt ihr euch wehren.
Die urfachen/wm'um auch dieser König derStande liebe und gewärtigkeit verschüttet /waren die angemaßte eigenwillige regierung/Übertretung dert^ttulation undReichs-grund-gefetze / Mißhandlung des Adels und der Geist-lichkeit/Übergebung der lehn und schlösset- / wel-che dem inlandischen Adel zugehöret/ an fremde/so wol auch durch andere tyranney und unzucht.Ein Dalekärlischer Edelmann / den andere ei-nenHütten-herm nennen/n ahmensEugelbert/war der erste/ welcher aus 6<;ss,erÄtivn das jochvon seines vaterlalides halse werften wolte/brachte mit der zeit einen starcken anhang undein groß corpo zusammen/eroberte viel feste ör-ter und gantze landschafften ; und schaffte derNation etwas lufft. Als er nach drey monat-licher Reichs-verwaltung durch verrätherey er-mordet worden/nahm sichEarlAnutson/oder^anuts söhn / der gemeinen Wohlfahrt an.Ob nun zwar dieses mannes concluiw nicht diebeste/uno daher vielem haß unterworffen war/A.Erich XI! daß A.Erich Xil desto eher sich wieder ecabZi-der'ttgie? l'en können/begab er sich doch der regierung/undkW. ' beschloß fein leben im privat - stände aus Goth-land.
An seine statt erwchletcn die Stande A.i44rde^Imc?^ Ehvistophen bey Rhein / ^>er-
d-cRMM tzogeltinVapern / welcher des itztgedachtenWim. Königs schwestcr söhn war / und der auch/ ver-möge der Reichs-Union / AönigmOäne-owe.pteHanpr-HandllMg.
niarck und Norwegen wurde. CarlnAnutson aber wurde/zur lrmsfsÄion seiner vordas Reich bißher aufgewandten mühe und vor-schusses/Öeland erblich/ undKnnland auf diezeit lebens eingerärnnet; auch bereite bey K.Christophs einzuge gen Stockholm zur krönungvon dempöbelgemurmelt/ Carl wäre capa-bler zur Cron als der neue Rönig. Da nundiestr/seiner beschwornen LaplrulZtton zuwider/die Cron-shätze aus Schweden in Dänemarckfuhren/und unterwegs verunglücken ließe/ dieGrossen des Reichs unter sich mcoMlion brach-te/indem er die lehn offtermals etlichen zugleichertheilete/und damit Unwillen und Verbitterun-gen anrichtete/ die ämter verkauffte/ und daslandso aussöge/daß bey miteinfallenden Miß-jahren das volck die rinden der bäume statt derstacht mahlen lassen/ und daraus brod backennmjke/gerieche er bey demselben in grossen haß/und bekäme den zunahmen Park - König/ undwar es hohe zeit/ daß der tvd ihn mittelst einerplötzlichen kramtheit vor der entsetzung zu Hebsinburg A. 1447 hinweg nähme.
Daraufwurde mehrbeiueldter CarlAnut- Wirb beyson/ aus dein alten stamme der Gothlschen K,mt-Aönrge gebohren/ zuin Königreich erhaben. Mrochm.Wordurch aber die Vereinigung der dreyCronen das erste iloch bekommen. K. Carlhatte zwar mit dem neuen Dänischen KönigChristianen!, demäusstrliehenprTrexr nach/wegen Gothiand krieg / in der that aber galt esdas Königreich Schweden und die ergantzungder Cronen-alliantz/ und muste er der noch wei-chend/den Danen aus eine zeiltang unter gewis-sen kölervawn Gothland überlassen. Ihmewurde auch das conc^ t inNorwegen nicht ge-halten/ja in Schweden selbst war ihm der Ertz-Blschoffvon Uysal/ welcher seinem vater/ ^>e-nedicten von Salcstadc / so in währendemSchwedischen lnrcrregno A. 1447 und 48 dieReichs-regierung mit verweset/ die Cron liebergönnete/fehr zu wider/und erklarete ihn endlichzum feinde des Reichs / that ihn in den bann/halst ihn nach Stockholm jagen / und daselbstbelagern / auch endlich zur renraäe in Preußenzwingen / und den Dänischen König / höchster-meldten Chrestian!,unterm plauUKeln pr^texc,wie die Reichs - Wohlfahrt anders nicht / als m Däne-durch wiedcrvereinbarung der drey Cronen/ zurekzbiiiren wäre/einsetzen. Aiso lebten dazu-'mahl drey Könige m Schweden zugleich / nem«lich der entthronte K. Erich xu in Pommern/der entwichene K. Carl Anurson in Preussen/und der neue König Christian!.
Dieser letztere machte der Stände gemü-ther dadurch bald wanckend/ indem er das landmit unauforiuglichen schatzungen beschwerte/die gelder in Dänemarck führet?/ den Ertz - Bi-schofs von Uysal/als seinen bißherigen Favori-ten/ins gefangniß warst / die vornehmsten Rä-che aus verdacht/ ob hätten sie mit dem flüchti-gen A.CarlAnutson correchnliUi'ret/ zutodemartern ließ/und sich allenthalben sehr verhaßtmachte.
Aönig Carl Vlii Anutstn hatte indessen inPolen und Prcujstm eine armee ausbracht/ mitder begab er sich A. 146z zurück ins Reich / be-kam allen beyfall von den Ständen / und gelan-gete wiederum aufden thron/ nachdem sichK.
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