von denen Königreichen Dänemark und Norwegens
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und Messung des Bundes genommen / und groß stücke des Reichs und Hoheit zur see ihr ent
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geführet/ wäre es desto eher zum schwerdl-schlag so gut als entsetzet/ äecwirel/ und diese samt dengekommen. Zwar ^ bussete Dänemarck viel Pommerischen landen und der Mecklenburgi-ein/ und war der berühmte.^alkemancus, iy. schen stadt Wißmar denen Schwedischen umcko 6e Krake, ein böser Prophet / daß er wahrst- terthanen gleich geachtet/und der CronSchwe-gen wollen/der Konig mujre A. 1644 mit einem den auch noch vor dem schlusse des Westphäli-stecken aus dem Kontgretche wandern. Die schen snedens/ da die würffel gleichsan, noch aufankunfft der Hollandischen siotte im Sunde dem tische lagen/so gut als zugeeignet/ angese-blocquirte Coppenhagen/und verlohrcn dieDa- hcn/ und von der Cron Franckreich Zarsoruetnen viel orlogs - schiffe. Allein des Königs wurden.
großmüthigkeit war standfeste / und wurde end- Mit Holland kam es auch zur gute/ und zweylich/ auf vermittelung der Cron Franckreich / jähre hernach zur ewigen alliance und vergleich/durch die gute sxpücanon des Herrn 6ö!« Ic»ul- daß vor den zoll m Norwegen einvoralle-lerie, Köttigl. -ex^aorchnsr- AmbaMdeurs / an „ia! drey tonnen goldes / und vor den zoll
nn Sunde jährlich isOOvv gülden bezah-let werden solte,,/ und solte keinem Hollamdischen schiffe das streichen der flagge undvisitircn angemuthet werden.
Dieser König Christian IV hatte das glück/den zcpter biß ins sechzigste jähr zu führen/welches etwas ungemeines lst.
A1648 folgte ihm durch die wähl sein Herr ^ ^ .söhn/König Friedrich Ul > welcher auf veranlas-iu. ^verglichen/ daß die Cron Schweden Zur is- sung desErtz-hauss Oesterreich/der Holländerticksäion und gegen-rsttjrhiclon der congue- mW anderer Nationen/ denen das viHorieule
land auf der brücken/ da an einem theil dieSchweden ansihrer feite ein höltzern hauß/dieDanen aber in ihremternrorw drey zelte / etwawo schritte davon/hatten/der friede geschlossen.Uber das reZlemem der sce - und zoll-wie auchcommercien - fachen/ deren confulic>a die äußer-liche Ursache des krieges gewesen war/ wurde
oder des grösten gebirges / so Schweden den krieg ankündigte/ unter der Hoffnung/ weitund Norwegen scheidet / gelegen tst / so Schweden/dem vorgeben nach/ im Polnischendann Gothland mit N)ißbx stadt und kriegekrafftloßworden/ Chur-Brandenburg/schloß nebens dazu gehörigen Insulen und unter dem vorwandt mit nichts zu thlmScheren / wie auch <Oese! mit Arcnsberg haben zu wollen/die neurralität suchen und end-und darunter liegenden Insulen / landen lich die w issen gar mit Danemarck und Polenund leuten/ Hoheiten :c. zu ewigem unwi- wider Schweden vereinigen/ der König in Un-dersprechlichen eigenthum behalten und garn auch volck schicken würde/ daß die übgetve-überkommen solte. Es solte ferner zur tenen lande leichtlichzu recupenwnwären. Soßaravtis»daß dieser friede und pacta der bald nun das Ivlanifett, jus speciale ai-matX vaniseCron und deren unterthanen/ in Schwe- genannt/heraus war/fielen die Danen insBlA-den / Finnland / Ingermannland / Esth- mische ein; hergegen setzte K. Carl Gustav sei-land und Lieffland/commercien - und fege- ne fachen in Polen auf den bloßen äesevkons-lations - freyheit durch den Sund und stand/ so gut als möglich war/verließ sich aufdesBelt unverbrüchlich gehalten würden/ Fürsten in Siebenbürgen und der Coscken/zuder Cron Schweden auf nächstfolgende denen er den General-Steenbock mit einem cor-drexßig jähre zum uneerpfande eingerau« pa stoßen ließ/ gute opsfarioncs, und gienge ittmet und abgetreten werden / gany Hal- Preussen / und förderen -Holstein über Stetin-land mit dessen vestungen/L.aholm Helm- Inzwischen hatten die Danen etliche schantzeustädt/und Marburg/Halckenberg/Rönigs- samt Bremervörde weggenommen/welche aberlacka/ samt den darunter gelegenen landen der General-Lieutenant Wrangel binnen 14 ta-und lehnen/ renten/Bnsulen/waffer - strö- gen wiederum heraus schlüge / und rückte dermen/hafen :c. Und wenn die dreißig ^e- König in Schweden eher in Holstein und Iüt-eurarions-jahre um waren / solte entweder land ein / als man sichs versähe/ und erobertedasselbe / oder ein angenehm Tguivalenr zu Friedrichs-Dede mit stürm. Weil nun dersolche,n ende gegeben und ceäiret werden- Hertzog zu Gottorf ihme als seinem HerrnHergegen hat Schweden an die Cron Däne- schwieger-sohn den rücken hielte / konte er seinemarckreKiruiret alle in diesem kriege erober- Waffen desto sicherer gegen Danemarck fortse-te lande/ provingien /vesten /haftn zc. nah- tzen. Der strenge winter bauete dem v.Äo-mentlich ^ütland / nebens den Fürstenthü- riouken Könige eine brücke/ daß er auch mit dermern Schleßwig/Holstein/Stormarn /und vollen amllerie übers eiß gehen und aufder Jn-Ditmarsen / Christlanpreiß / Pinneberg sulFühnen/allwo in izo jähren kein krieg gewe-samt der schanye bey Neustadt zc. Helflng- sen war/potto fassen konte. Hieselbst trieb etbürg.-^ands,Cron-Sieburg/ nebens einem das Dänische corpo von rcßuia'ter und land-theil Adelicher fester hauser in Schonen militz bey 6000 starck nach einer starcken nie-zmd Vlecktngen/ Bornhol,n samtdenidar- Verlage in die flucht/paßirte ferner über Lange-guf stehenden festen schlösse Hanunershau- land/al.a!and /undFalster/aufSee!and/ließuste aber doch der Cron Däne- die Danen durch den Reichs-DrozttBrahe vor
sen:c- Es muste aber dochmarck nahe gehen / daß nicht nur abermal ein
Laholm in Halland schlagen/ auchSchonen äs-HHZ fsM'