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von dcm Königreiche Cngevand.
menls-äöie 6e A. 1689 inn - und außerhalb demParlaments-Hauft demErtz-Bischoffvon Can-terbury / dem Lord Cautzlar/ und allen hohenwimttces, wie auch den Hertzogen und pairs desKönigreichs bereits von selbiger zeit an vor-gegangen ist. Die Printzen und Princeßin-nen/welche aus dieser ehe gezeuget worden / wa-ren folgende:
(1) Eine princeßin/ gebohren und gestorbenden ilMaji 1684.
(2) Marien/gcbohren im Junio i68s/gestor-bendeni8Febr.i687.
(z) Zinnen Sophien/gel). den 19 Maji 1686/gest. den 11 Febr. 1687.
(4) Eine princeßin / geb. und gestorb. den 1Nov. 1687.
(s) Anthelmen / Hertzogen von Qlocelter,geb.den z Aug.1689zgest.zu ^inäsor den 12 Aug.
1700.
(6)Eine princeßin/gebmnd gestorb. den 24
Octobr. 1690.
(7) Georgen/geb.und gest.den 28 April 1692.
(8) Eine todte Princeßin den 16 (26) Febr.
1696.
Indem nun unter allen diesen Printzen undPrinceßinncn Printz Wilhelm/als Hertzog von(Zivcetterzum letzten z nemlich A. 17OQ mit todeabgiengz als er bereits den z Aug. A. 1696 mit
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dem Ritter-Orden des blauen hosen-bandes ge-zieret worden war / und man nicht ohne grundvermuthete / es würde König Wilhelm m imwiltber-stande verbleiben/ als hat derselbe mitgenchmhaltung des Parlaments zu Versiche-rung kimfftigerreichs -succellwvim jähre 17OI/falls seine Reichs - Nachfolgerin z als Ihre jetzt-regierende Königl. Maj. ohne leibes- erben ver-sterben solte/Ihro Hochfürstl. Durch!, die mmg wegenverwittibte Churfürstiu von Manöver/ als detdie nechste anverwandtin von der ProtestantinscheulinieznemlichfrauenSophien/ Chur.fürst Friedrichs V zu pfaly wchter/ undjacobl! Aönigs in EngeUgnd enckelin vonmütterlicher feiten z nebst dero leibeS-erben/mit auSschliessung der Römisch - Catholischenäescenüenren Stuartischen stammeöz zu künffti-gen Reichs - folgern ernennet z welches nichtallein diesem Churfürstlichen Hause zu hohenaufnehmen/sondern auch dem Groß-Britanni-schen throne zur ruhe und Wohlfahrt gereichenwird. Diese Groß-Britannische luccelüonanlangende / und was sich so wohl das Hoch-Fürstl.hauß vonOrleanSzalS auch das von Sa-voyen vor Hoffnung zustlbiger zu machen hät-ten/falls ihnen nicht die Römisch - Catholischereligion im wege stünde z darvon wird folgendekurtzeGenealogische tabelle klare maße geben.
LUssberi^, Chursürst Friedr. VinderPfaltzgemahlin.
»7. /c. —
jscokuz i K. in Engelland.
Laroluz i K. in Engelland. z^
Hnna,Hertz. PM-
Lzrolusl^uclczvicuz, lAophia z Chursürst ^rneül UsZpl zu OrlesvZChursürst zu Pfaltz. ^ugutti zu Hanover gemahlin. erste gemahlin. Engelland.
facoliuz ll
König in
LbarlottL klitalzetliZ, Hertz.küiUppi zu Orlesris zweytegemahlin.
^nna l^laria,Hertz. Vi-Äoris ^msöei II in Ea-
voym gemahlin.
.z-, (
/^nna, jetzigeKönigin inEngelland.
-1
?ki!ippU8, jetziger' Llisskerlia LNarlottÄ,Hertzog VonOr- ^laäemoilells äsleanS. Ckarlres.
So bald Jhr'e Majest. die jetzt - regierende Kö-nigin den Groß - Britannischen thron bestiegenhatte/ließ sie dieses ihre erste sorge seyn z wie diezur großm alliance bestimmete und von demvorigen König versprochene 40002 mann theilöcompleciretz theils mit benöthigtem unterhaltversehen werden möchten; inmassen sie denn zubezeugung ihrer rühmlichen inrenrion sich vormsitzenden Parlament erklarete z hierzu 100000Pfund sterlings von den einkünfften des erstenjahres ihrer regierung beyzutragenzworaufeinekriegS - Oeclararion lud äaro Kermn^ton den isMaji A. 1702 wider Franckreich und Spanienxubiicirt wurde. So dann wurdeSe.Königl.boheitz Printz Georg von Danemarck z zumGroß-Admiral von Engelland ernennet / undihm zugleich das Gouvernement über die fünffsie-häftn und über das castel! zu vouvrez aufge-tragen ; wie er denn auch/sowohl als die meisten
ablegetez und nach diesem wurde im Parlamentbffchlosienzdaß er nach dem absterben der Köni-gin/ ohne die ihm angewiesene sccis - und post-nutzungen z eine jabrliche penlion von 1OOOOOpfund sterlings empfangen/ mithin auch die Kö-Zave^pe Handlung.
nigl. patastezt^ensinßwn und^lnckieüet',lebens-lang besitzen solte. So ward auch eben zu sol-cher zeit der Graf von ^srlborougk in denHer-tzoglichen stand erhoben/ dergestalt/daß er nun-mehro ^rquiz von^anäriä^e und Hertzog vont/larlborougk riruliret wird. Jngleichen wur-de eine nachdrückliche rckorme in den hos-undandern chargen vorgenommen/und bekamen diemeisten ausländer/ welchesich bey der vorigenregierung empor geschwungen z absonderlichaber der Graf von Portlandzihre äimillion; wiedenn auch die Bischöffliche partey wiederumsehr vorNret wurde z da die pre^csrjanerz wel-6)cn der verstorbene König zugethan gewesen/zuvor die oberhand gehab: hatten. Nicht we-niger bemühete man sich / durch ernennung ge-wiffr Commiffmen / die beyden Königreiche/Engelland und Schottland/so wohl in reku5 Lc-c!eli3ÜlLi5 als polirici» zu vereinigen / worzu abernoch zur zeit wenig Hoffnung zu seyn scheinet. Imübrigen muß man bekennen/daß die in 70 kriegs-schiffen und ss . schiffen bestehende En-
glische und Holländische flotte durch ihre in letzt-gedachtem jähre in Andalusien unternommenelandung ihren zweck nicht allerdings erlanget/dargegen aber war sie desto glücklicher auf ihrerI 2 retour