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Die Triarier H. Leo, Dr. P. Marheinecke, Dr. K. Bruno
Entstehung
Seite
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dert; »och auch die Wiederherstellung der fetten Abteien undKlöster, die Aufhebung der Ablösuugscdictc, die Wiederein-führung der früheren Hörigkeit, die Stcner-Erecntions-nndHppothekenlosigkcit ihr angesonncn. Von allein dem ist ganzund gar nicht die Rede gewesen. Sondern dieser Adel hatgesehen, daß man Gcwaltthätigkcit gegen Einen aus seinerMitte vorgekehrt; er hat also, in seiner Standescinheit sichfühlend, in seiner Standesehre sich dadurch verletzt gefun-den, und hat zur Regierung gesagt: ihr habt diesen aufUntreue und revolutionäre Umtriebe Angesichts der Weltangeklagt; so erhärtet denn diese eure Anklage vor einemordentlichen Ehrengericht, damit wir, wird er schuldig be-funden, unsere Ehre durch Absonderung von dem Ucbclthä-tcr vor Gefährde bewahren; wird er aber schuldlos erkannt,dieser unserer in ihm gekränkten Ehre auch in ihm eine Gcnng-thnnng werde! Als man ihn mit diesem gebotenen Gesucheabgewiesen, hat er sich auf sich selbst zurückziehend eine an-ständige und würdige Stellung der Versagenden gegenüberangenommen; und dadurch factisch vor der Welt den Beweisgeführt, daß er seine Standesehre, und mit ihr das einwoh-nende korporative Leben sich zu bewahren gewußt, und daßnoch nicht Alles in Deutschland der rohen, rücksichtslosenGewalt, und was die Griechen Barbarettart genannt, ver-fallen.

Das Volk endlich hat seinerseits nicht rcvoltirt, nochauch in Aufständen sich versucht; alle Hoffnungen, die seineFeinde darauf gesetzt, alle Befürchtungen, die seine Freundedeswegen gehegt, sind zu Schanden worden. Es hat nichtgesagt: wir wollen mit Frankreich, oder wir wollen mitBelgien vereinigt scyn, oder wir wollen ein kleines Lotharin-gisches Reich bilden für uns, was Alles weitläufig und nu-nöthig ihm hier ausgeredet wird, Es ist zu verständig ge-wesen, derzeit ans so abcntheucrlichc Gedanken zu verfallen. Eshat auch nicht gesagt in seinen Städten: gebt das Land uns