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läuft aber dann ihm zur Verwunderung Nichtgc fa h r. Wiein dieser seiner Semiotik, so ist dieser selbe Staats - undGeschäftsmann aber auch in seinem Heilverfahren überausdürftig und ungeschickt. Immer langsam voran, ruft erder Regierung zu; die Gewässer verfließen von selbst, undman lacht am Morgen über das Gespenst der Nacht; im-mer nur die gehörige, feste, ruhige, leidcnschaftlosc Haltung;taube Ohren gegen die bestgemeinten Provokationen, eineweder zügellose noch zu sehr gedämpfte Presse, lieber dieLeine etwas zu lang als zu kurz, damit ist die Sache abge-than. Die Kinder der Klugheit lassen nicht ab, seit die Ge-schichte angehoben, ein solches Heilverfahren sich zuzuwin-ken; aber weder erlaubt die Ungeduld, den guten Rath aus-zuführen, noch hat die empfohlene erspectativc Methode seit-her großen Erfolg gezeigt. Von dem einzigen, was helfenkönnte, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, wollen sie nichtswissen, und der Verfasser hat auch in seiner Bibel nichts davongefunden. Wenn in einigen Ausgaben derselben z.B. steht:
fliliZito snstitiam, gni jullicstis teirain, justftia enim poe-pvtna est, et immoetalis. — lliloli kaeere mala, et non to»pprellonflent. — Discecke all iniguo, et cleflcient malasbs te. — ?ili, non semines mala in snleis insustitiae,et non motes ea in septuplnm. — Noll velle mentiiiomne menflacinm, assiänitas enim illius non est bona;
dieses und viel Aehnliches ist wahrscheinlich in der Rcccn-sion des Buches, die er besitzt, als kritisch nicht wohl begrün-det, wie die Epistel Jacobi, ausgefallen, und so hat er dannzu seinen gclind auflösenden Mitteln seine .Zuflucht ge-nommen.