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Die Triarier H. Leo, Dr. P. Marheinecke, Dr. K. Bruno
Entstehung
Seite
151
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auch mir obenhin, allenfalls im Zusammenhalte mit seinemPertraitc angeschaut, ist drittens doch keine Gefahr, unddie Sache nur ein Schneeball, xsg. 51. Damit soll aberkeineswegs gesagt scyn, daß nicht dennoch daS CölnischcEreigniß und jene nnbedcutsamc Persönlichkeit Gefahr brin-gen könne; somit ist also viertens in progressiver Entwick-lung und Verwicklung der Sache sehr bedeutende Ge-fahr. paZ. 51. Indessen sagt der Verfasser fünftens: dasEreigniß ist für sich selbst ohne Gefahr, xag. 55. DieZeit ist nichts desto weniger alt, sie ist eng und beengt, sieist complicirt, sie ruht auf unklaren, diöparatcn Fundamen-ten der religiösen und ganzen socialen Bildung, sie ist ftctiv,sie ist in vielen Beziehungen Papier, sie ist durch Ausschwei-fungen und noch mehr durch angreifende Arzneimittel erschöpft,sie ist gelangcwcilt, sie ist hadersüchtig, ohne eben viel kalten,klaren Muth zu haben, sie ist verstimmt, sie ist gereizt, sie isthysterisch, kurz es ist zum sechsten doch wieder Gefahr,pag. 52. Da indessen bei der Cölnischcu Geschichte kein pecunia-rcö Interesse in's Spiel kommt, die geistigen aber für sich nichtsonderlich wirken, wenn nicht irdische, vorzüglich pccuniärcmit heizen helfen; jetzt aber, was seit der Reformation ver-daut ist, verdaut bleibt; so scheint es siebentens dem Verfas-ser, daß das Cölnischc Ereigniß für sich keine erheblicheGefahr drohe, xag. 58—60. Da aber, — obgleich gottlob derllltramontancr gar wenige sind in Deutschland, und diePresse, nnd ihr crstgcborncr Sohn, der vi-. Luther, die Kri-tik, die Geschichte, die Antike, die ganze Englische, Franzö-sische und Deutsche elastische Literatur seit der Reformationdie Atmosphäre außerordentlich von hierarchischem Dunst