Druckschrift 
1,1 (1892) 1389 - 1466
Entstehung
Seite
VII
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Einleitung.

VII

Bl. 211 Pap., eingeklebt [Wasserzeichen des Papiers: Ochsen-kopf mit Stern auf Stange zwischen den Hörnern].

12 Pgm.

1382 Pap.; die Blätter 13 und 47 sind eingeklebt, daherBl. 47 an falscher Stelle, schon c. 1450, wie diealte Foliierung beweist; es müsste eigentlich hinterBl. 33 eingeiugt werden.

83 Pgm., bildet einen Bogen mit Bl. 94.

8493 Pap.

94 Pgm.

95106 Pap.

Das Schutzblatt am Schlüsse ist Pgm. mit einer Reihevon Aufschriften, z. TI. provisorischen Immatrikulationsnotizenaus dem 99., 104. und 129. Rektorate, die sich sämtlich auchan der entsprechenden Stelle der Matrikel linden, und Rech-nungen (a. d. J. 1407: Matr. fol. 49b), Plinweis auf die Immatri-kulation Wilhelms von Werden (246, 53) i. J. 1450; dazu derVers:

Omnes, quos memorat presens matricula viros,

Mors cepit et terre dedit custodie matri.

Die Schrift der beiden ersten Lagen (Bl. 124), welcheich dem ersten Universitätsbedell Wilh. de Wye (II, 609) zu-weisen muss, ist gleichmässig dieselbe, nur auf den beidenPergamentblättern wohl wegen der Glätte des Stoffes gewandter.Von Bl. 25 ab sind die Rektoratsnotizen von derselben Handdes Bedells weitergeschrieben, die Immatrikulationen selbst aberund einige sonstige Notizen von anderer Hand. Es hat dabeiden Anschein, als ob zunächst nur die Rektoratsnotizen mitentsprechendem Zwischenräume geschrieben wurden, wodurchbald grössere Lücken entstanden, zuweilen auch die Immatri-kulationen auf engen Raum zusammengedrängt wurden. DieHand Wyes hört Bl. 31b Mitte 1398 auf. Vielleicht habenschon in den vorhergehenden Jahren einige Rektoren eigen-händige Aufzeichnungen gemacht; aber in den Abrechnungenwird von ihnen in der dritten Person gesprochen 1 ).

Von 1398 Juni 29 ab, seit dem Rektorate des GottfriedGhenen von Dinslaken, ist die eigenhändige Niederschrift des

J ) z. B. presentavit, tradidit.