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233. An Julius Campe.
Paris, den 3. Januar 1846.
Liebster Campe!
Ich hoffe, dass das neue Jahr sich Ihnen an-genehm eröffnet. — Veranlassung meines heutigenSchreibens sind zwei Dinge.
1) Wenn es noch möglich, so haben Sie dieGüte, in meiner Vorrede"), wo es heißt: „dieOpposition, wie Rüge sagt, verkaufte ihr Leder undward Poesie" die Worte: „wie Rüge sagt" zustreichen, dagegen aber die citierte Stelle mit Gänse-füßchen zu versehen, damit man sieht, dass es fremdeWorte sind. — Rüge hat nämlich, wie ich höre,wieder umgesattelt und gegen mich geschrieben;will ihn daher nicht erwähnen.
2) Liebster Freund, schicken Sie mir umge-hend unter Kreuzkonvert ein kürzlich beiHammerich in Altona erschienenes und von einemMeyer verfasstes Buch über Faust. Ich glaube,es behandelt Goethc's Faust insbesondere. SchickenSie mir es gefälligst umgehend, da ich es ebenbrauchen könnte. Sagen Sie mir auch bestimmt,so bald als möglich, wann wohl der „Atta Troll"
") Zum „Atta Troll."