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Namcn seines Vaters zu zahlen, wenn ich auch, ummich in der Form nicht eigensinnig zu zeigen, fürdiese Auszahlung als für eine Gnadcnsache dankbarsein wolle, wenn sie unverkürzt und unbedingtstattfindet. Auf Bedingungen lasse ich mich jetzt garnicht ein — meiner Antorwürdc, meiner Federfrei-heit, werde ich auch nicht das Geringste vergeben,wenn ich auch als Mensch den Familienrücksichtenmich unterwürfig zeige.
Was hören Sie von Detmold? Seit Februarhabe ich ihm nicht geschrieben.
Ich hoffe, Sie sind glücklich in Ihrer Ehe;ich bin es so ziemlich in der meinigcn. Meine Frauist ein gutes, edles Kind, leider aber sehr leidendan einer sehr fatalen Krankheit. — Im März kommeich vielleicht nach Hamburg.
Ich schicke Ihnen unter Kreuzkouvert einenArtikel den Philarste Chasles vor einiger Zeit inder „Rsvns ckss cksux rnonckss" abdruckte. Erwill jetzt diese Arbeit erweitern, ein ordentlichesBuch draus machen, dasselbe unter seinen Augenvon einem Deutschen übersetzen lassen und selbstdas Buch in deutscher Sprache bei Hoffmann &Campe zu Hamburg herausgeben, wenn der HerrVerleger es honorieren will. Er hat dabei Über-setzungskosten zu zahlen, und ich glaube, das Buch