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Briefen zu urthcilcn, die ich empfange. Zu demAugcnübel hat sich zwar auch eine Lähmung desOberleibes gesellt, die aber hoffentlich schwindet.Ins Bad reisen konnte ich nicht, und ich zog aufsLand nach Montmorency, wo meine Frau michliebevoll Pflegt. Ich habe ganz meine Geistcshcitcr-kcit bewahrt, denke viel, und erlaubt es später meinphysischer Znstand, so werde ich mich noch diesesJahr auf den literarischen Gebärstuhl setzen undIhre Hcbammcndicnstc in Anspruch nehmen. Abervor Allem Wiederherstellung meiner Gesundheit, sieist mir die Hauptsache, alles Andere tritt in denHintergrund, sogar meine Finanznöthen und Diffe-renzen mit meiner Familie, die sich zwar auszu-gleichen scheinen, aber noch nicht ganz beendigt sind,da ich mich jetzt um keinen Preis aufregen undmit widerwärtigen Expektorationen beschäftigen darf— daher später das Nähere über meine Stellungzu Karl Heine. Dieser hat sich schrecklich an mirversündigt und ahnt nicht die Bedeutung seinerMisscthat.
Ich habe Ihnen noch für Ihren vorletzten Briefzu danken; Ihr treuer FrcnndschaftScifer hat meinemGemüthe wohlgethan; ich danke Ihnen aus innig-stem Herzen. Zugleich gratuliere ich Ihnen nachträg-lich zu Ihrer Vermählung; möge der Himmel Ihnen