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21 (1866) Briefe : T. 3
Entstehung
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schwach, dass ich wcnig schreiben kann. Daher schreibeich Ihnen nur das Nothdringlichste.

Zunächst meinen herzlichsten Glückwunsch ob derVerlobung Ihrer Tochter; eine Nachricht, die michsehr erfreute.

Ihre jüngsten zwei Briefe habe ich erhalten,so wie auch die Zeitnngsblättcr; sind noch mehrdergleichen erschienen, so bitte ich Sie, mir sie zuschicken.

Den „Atta Troll" will ich bald vornehmen;ich thäte es schon jetzt, aber ich bekomme in diesemAugenblick eine Arbeit über den Hals, die nicht anf-schiebbar; auch ein kleiner Feldzng steht mir bevor,den mir die hiesige Agentatur der deutschen Regie-rungen und meine alten Pappenheimer eingebrockt.Schnöde Dinge, über die Sie sich wundern werden,plänkcrn auf mich los. Man rechnet wieder aufmein Stillschweigen, und man verrechnet sich. Künf-tig mehr hierüber. — Da mir ein Feldzng bevor-steht, so will ich meine Kriegskassc in Ordnungbringen, und da ich dieses Jahr noch 1000 Bco.bei Ihnen zu Gut habe, so wünsche ich darüber zuverfügen. — Ich kann kaum lesen was ich schreibe,so traurig sind meine Augen.

Übrigens befinde ich mich ganz wohl, undwerde hoffentlich diesen Winter mehr Thätigkeit cnt-