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2 (1804)
Entstehung
Seite
531
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rik, so wie in seinen Erzählungen klingt der

schöne Rhythmus nicht seinen Witzen, hellenIdeen vor; aber wohl in seiner chrienmäßi-gen, gedankenarmen Lobrede auf den König,welche nicht einmal eine auf den Lobrcdnerist. Der Stilist lebe den Stilisten, Engeleinen bedeutenden Sccienlehrer Müller denTazitns Göthe Herder Bonapartc wennnicht den, doch einen König Fontenelle dieAkademisten Allein wenn nur und kaumder Geistes-Verwandte tadeln darf und kann:wie soll die Lobrede das Recht der Unwissenheitund Unähnlichkeit vor dem Tadel voraus ha-ben? Nur in einer verwandten, ja höhernSeele wiederscheine die fremde gekrönt undumkränzt. Daher ist es anmaßend, einengroßen Man» zu lobe». Daher ist es wegender größern schönem Verwandt- und Dekanut-schasr des Gegenstandes mit dem Lobredner

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