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rik, so wie in seinen Erzählungen klingt der
schöne Rhythmus nicht seinen Witzen, hellenIdeen vor; aber wohl in seiner chrienmäßi-gen, gedankenarmen Lobrede auf den König,welche nicht einmal eine auf den Lobrcdnerist. Der Stilist lebe den Stilisten, Engeleinen bedeutenden Sccienlehrer — Müller denTazitns — Göthe Herder — Bonapartc wennnicht den, doch einen König — Fontenelle dieAkademisten — Allein wenn nur und kaumder Geistes-Verwandte tadeln darf und kann:wie soll die Lobrede das Recht der Unwissenheitund Unähnlichkeit vor dem Tadel voraus ha-ben? Nur in einer verwandten, ja höhernSeele wiederscheine die fremde gekrönt undumkränzt. Daher ist es anmaßend, einengroßen Man» zu lobe». Daher ist es wegender größern schönem Verwandt- und Dekanut-schasr des Gegenstandes mit dem Lobredner
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