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um uns über dem Betasten und Prüfenihrer Zeichen, d. h. der Töne, emporzuhe-ben und zu hatten- Je mehr Kraft einWerk hat, desto mehr Klang verträgts; derWiederhall gehört in große weite Gebäude,nicht in Stuben. In Johannes MüllersGeschichte verträgt, ja verlangt die Gewaltder Idee den halb starren, halb widcrstvßcn-den Klang, das dumpfe Rauschen des leben-digen Stroms unter starrem Eis. In Meiß«ners Epaminondas bedeckt mir die Instru-mentalmusik des Klanges ganz die schwacheVokalmusik des Sinns. In Engels ästhe-tischer Psychologie oder psychologischer Aesthe-
') Z. B „Einen Mann, durch edle Thülen un-jierblich, kann ja doch für die Nachwelt die nie-drigste Geburt nicht um ein Haar breit tiefersenke», die vornehmste nicht um ein Sonnen-stäubchen höher heben." Unterstreichen ist wohlhier ausstreichen: und doch, was bleibt?
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