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2 (1804)
Entstehung
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der Sprache, ohne darum gute fremde abzu-danken. Der Wohlklang, das Sylbenmaß,die geistige Farbcngcbung, der Witz, dieKürze, der Ohrwcchsel u. s. w. brauchen undbegehren beide Welten zur Wahl. Z. B. Lar«ventanz statt Maskerabe gibt dem Witze dieLarven im Gegensatz der Gesichter, der Schön-heit :c., und den Tanz in Rücksicht der Ve-tvcgungcn u. s. w. z. V. der Larven < Vortan-zcr und Tobten-Tanz, Tod als Larven-Tanz-Meister u. s. w.

Besonders lasse ein Hochschülcr und Nach-schreibe? der fichtischen und schcllingischcn Schu-len, welche sprach-verarmte eben darum alleSprachen in einander gießen, sich von Campereinigen und belehren, um zu merken, daßoft »och viel mehr zu Sprach-Reformen undFreiheiten gehört als bloß einige Unwissen-heit in allem.