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ten Bildern als zu deutschen alten, z. B. „derMackt auf den Zahn fühlen;" und gar: „denÜbersetzungen das Wasser besehen."
Die Vollkommenheit jedes bildlichen Ans:drucks ist seine sinnliche Schönheit undNeuheit schon ohne die geistige, wenn z. B.Herder sagt: „dem jungen Schiffer sind oftschon unterm Angesichte der Morgenrölhe Stürime beschieden" — oder die bloße Anschaulichtkeit, z. B. Herder: „dem Neide den Lorberaus den Klauen ziehen." So unzählige beiSchiller und Güthe. Diese Anschauung einerdoppelten Poesie oder Neuheit, einer innernund einer äußern, kann, da nur die innere Le<bendigkeir sich eine äußerliche anbildcn kann,keiner dürftigen Prachtgcfehe bedürfen. Nurwo die Bildlichkeit bloßer Anputz ist, sei siesparsam; aber wenn der Schmuck Angesichtwird, die Rose» Wangen, die Juwelen Augen:dann ist es einem Gesichte erlaubt, so schön