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Felsen und Daumwände an einander zu schie-ben brauchen, uin dann einige Schritte davondie Stellung anzuschauen: sondern ihr mußunwillkürlich die Landschaft, wie von einemBerge vor aufgehendem Morgcnlicht, sich mitHöhen und Tiefen entwickeln.
Auch dicß reicht nicht zu, sondern jede mußihren eignen einzigen Ton der Empfindung ha-be», den der Held oder die Heldin angiebt,nicht der Autor. Wir sehen die ganze Narurnur mir den Augen der epischen Spieler. Die-selbe Sonne geht mit einem andern Rothe vorder Mutter unter, weiche der Dichter auf deneinen Grab-Hügel eines Kindes stellt, und miteinem andern vor der Braut, welche auf ei-nem schönern Hügel dem Geliebten entgegensieht oder zur Seite steht. Für beide Abendehat der Dichter ganz verschiedene Sterne,Blumen, Wolken und Schmetterlinge auszu-lesen. Wird uns die Natur roh und reich oh-
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