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Höhe, als je das treue, nur hinter der Fah-ne der Natur gehende Genie gebären könnte.
Die romantisch-epische Form, oderjenen Geist, weicher in den altfranzösischen undaltfränkischen Romanen gehauser, rief Görhc'sMeister wie aus übereinander gefallenen Rui-nen in neue frische Lustgcbaude zurück mit sei-nem Zauberstab. Dem epischen Karaktcr ge-treu lässet dieser auferstandne Geist einer ro-mantischer» Zeit eine leichte helle hohe Wolkevorübergehen, welche mehr die Welt, als Ei-nen Heiden, und mehr die Vergangenheit spie-gelt oder trägt. Wahr und zart ist daher dieAehnlichkeit zwischen Traum und Roman, *)in welche Herder das Wesen des letztern setzt;und so die zwischen Mahrchcn und Roman,die man jetzt soderr. Das Mährchcn ist dasfreiere Epos, der Traum das freiere Möhrs
') Adraste« in. 171. zc.