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Das Motiv muß aber nicht nur eine fremde ^ ^Nothwcudigkeit enthalten, auch eine eigne. ^Es muß der Vergangenheit so scharf angehö-ren, als ihm die Zukunft. Dieß ist dasSchwerste. Der ganze innere Kcitenschlußoder die Schlußkette muß sich in die Blu-menkclle der Zeit verkleiden, alle Ursachensich in Stunden und Orte. Daher sind diewillkürlichsten und schlechtesten Motivierungen Wider Begebenheiten — weniger der Entschlüsse — tch i.die des Dialogs; wohin kann sich nicht der - « l«Fluß der Rede verirren, zersplittern, ver- Husprühen? Wenn man einen Walsertropsen Wbraucht, um glühendes Kupfer aufzusprengen: »j i»wo ist er leichter zu schöpfen? — Bloß im «jliiWeiber-Auge, das den Dialog begleitet. sü L
Viele kleinere Motive für Eine Sache wir- Pßyken — wie im Leben — nicht halb so reich, S» ii,(schon weil sie nicht sowohl anzuschauen sindals bloß einzusehen,) als ein gewichtiges,