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deß in dem Epos, dem Gebiete des Äußerli-chen, die Lobsprüche der Neben-Männer gleich-sam cils eine zweite, aber hörbare Malerei demHelden glänzen helfen. Das Daseyn des Lyri-schen zeigen — außer den Karaktcrcn, derenjeder ein objektiver Selbst - Lyriker ist — beson-ders die alten Chöre, diese Urväter des Drama,welche in Aeschylus und Sophokles lyrisch glü-hen ; Schillers und Anderer Sentenzen könnenals kleine Selbst - Chöre gelten, welche nurhöhere Sprichwörter des Volks sind; daherSchiller die Chöre, diese Musik der Tragödie,wieder aufführt, um in sie seine lyrischen Strö-me abzuleiten. Den Chor selber muß jedeSeele, welche der Dichtkunst eine höhere Formals die brcltcrne der Wirklichkeit vergönnt, mitFreuden auf dem Druckpapier aufbauen; obauf der rohen Bühne vor rohen Ohren undohne Musik, das ^braucht, wenn nicht Unter-suchung, doch Zeit.