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er einen angebe», der nicht die Kräfte derWirklichkeit anerkenne? — Sobald es ein-mal einen Unterschied zwischen Erlräumenund Erleben zum Vorthcil des letztem gicbt:so muß er auch dem Dichter zu Gute kennmen, der beide verknüpft. Daher habendenn auch alle Dichter, vom Homer bis zumlustigen BoScaz, die Gestalten der Geschichtein ihre dunkeln Kammern, in ihre Vcrgröße-rungs und - Verkleincrungs-Spiegel aufgefan-gen;— sogar der Schöpfer Shakspcare hatsgelhan. Doch dieser große, zum Wellspiegelgegossene Geist, dessen lebendige Figuren unsfrüher überwältigen, als wir die historischen Ur-stcffe und Ahnen später im Eschenburg und an-dern Novellisten kennen lernen, kann nicht ver-glichen werden; wie der zylindrische Hohlspiegelstellet er seine regen, farbigen Gestalten außersich in die Luft unter fremdes Leben und hältsie fest, indeß uns das historische Urbild vcr-