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der Hölle und eines Teufels im Himmel ge-geben. Folglich darf der Held — und scy ermit Neben-Engeln umrungcn — kein Erz-Engel, sondern muß ein fallender Mensch ftyn,dessen verbotener Apftlbiß ihm vielleicht eineWelt kostet. Das tragische Schicksal ist alsoeine Nemesis, keine Bcllona; aber da auchhier der Knoten zu bestimmt und zu uncpischsich schürzte, so ist es das mit der Schuldverknüpfte Verhangniß; es ist das umher-laufende lange Gcbirgs-Echo eines menschli-chen Mißtons.
Aber im Epos wohnt das Verhang-niß. Hier darf ein vollkommenster Karaktcr,ja sein Gott erscheinen und streben und käm-pfen. Da er nur dem Ganzen dient undda kein Lebens-,sondern ein Welt-Lauf er-scheint: so verliert sich sein Schicksal ins allge-meine. Der Held ist nur ein Strom, derdurch ein Meer zieht, und hier theilt die