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seinen Sohn gestützt, so lange dieser bei ihm war. Wenige Tagedarauf entließ ihn der Vater mit herrlichen Geschenken wieder nachAquitanien. Da umarmten und küßten sie sich zum Abschiede undweinten vor Licbcswvune. Der Sohn zog nach Aquitanien undder Kaiser behielt in Ehren die Regierung und seinen Namen, wiees sich ziemte."
(Vergl. alle Annalisten all a. 8l3 >l>lll. 'l'. Il, et l>>.)
Beilage HII (Zu S. 133.)
Bannbulle gegen die Königin Elisabeth vonEngland. (>370.)
Bischof Pins V.,
Knecht der Knechte Gottes,zu ewigem Angedenken.
Der in den Höhen thront, dem alle Gewalt gegeben ist imHimmel und auf der Erde, hat die eine heilige, katholische undapostolische Kirche, außer welcher kein Heil zu finden ist, Einemallein auf Erden, nämlich dem Apostclfürsten Petrus und demNachfolger des Petrus, dem römischen Papste, mit der Fülle derMacht zu regiereu gegeben. Diesen hat er über alle Völker undüber alle Reiche der Fürsten gesetzt, daß er ausreiße, zerstöre, zer-streue, zersplittere, pflanze und baue, um das von dem Bande ge-genseitiger Liebe umschlungene gläubige Volk in der Einheit desGeistes zu erhalten und wohlbehalten und unversehrt seinem Erlö-ser darzustellen.
Bei Verwaltung dieses Amtes unterlassen wir, durch GottesGüte zur Regierung besagter Kirche berufen, keine Mühe, undstreben mit aller Sorgfalt dahin, damit diese Einheit und die ka-tholische Religion, welche ihr Urheber zur Prüfung des Glaubensder Seinigeu und zu unserer Züchtigung von so mächtigen Stür-men umtosen läßt, unverändert erhalten werde. Doch die Zahlder Gottlosen hat so überhand genommen, daß kein Platz in derWelt mehr übrig ist, den sie nicht mit ihren erzschlechten Lehren