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2 (1826) C und D
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Dynamometer.

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slens ziemlich allgemein festgesetzt ist, in so fern unter Dynamikschlechtweg die Bewegungsgesetze fester Körper verstandenwerden also Stereodynamik im Gegensätze der Stereostatik,und diesem analog die Bedeutungen der Ausdrücke Hydrody-namik und Aerodynamik festgesetzt sind. Die Literatur derDynamik fällt also mit den Werken über höhere Mechanik zu-sammen, und kann somit hier übergangen werden l . M.

Dynamometer.

Kraftmesser; Dynamometre; Dynamometer. EinInstrument, welches nach einem angenommenen Gewicht (Pfun-den, Kilogrammen, Centnern) die Kraft angiebt, die ein Menschoder ein Thier, oder auch der Beweger einer Maschine unter"eeebenen Umsländen hervorbringt. Schon früher hatten Gra-

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um und Leroy Werkzeuge hierzu angegeben. Der Kraftmesserdes Ersteren bestand aus einem grofsen hölzernen Gestelle, in Fig.welchem ein Winkelhebel A C B an einer Queraxe x x beweg-lieh war. Der längere Hebelarm B C lag horizontal und trugein schweres Laufgewicht P; die Kraft wirkte am kürzern He-bel A C. So mafs mau die Armstärke eines Mannes, indemdieser mit der einen Hand das Querstück A, mit der andernden Griff D des unbeweglichen Pfostens D E fafste, und beideeinander zu nähern suchte. Leroy bediente sich einer metalle-nen Bohre von 1 Fufs Länge, die auf einem Fufse wie einLeuchter aufrecht stand. In dieser gleitete eine eingetheilteStange, die oben eine Kugel trug.und unten gegen eine starkeSpiralfeder in der Bohre drückte. Mit dem Finger der Handtrieb man die Kugel nieder, und las an der Stange das Mafsder angewandten Kraft.

Leroys Idee, so unbrauchbar sie auch war, hatte wenig-stens das Verdienst, die Federkraft an die Stelle des unbeque-men Hebels gesetzt zu haben. Diese benutzte auch Begsier,den die Naturforscher Büffon und Gueneau de Monteei.mardzur Erfindung eines solchen Instrumentes aufgefordert haLLen,bei dem von ihm angegebenen Kraftmesser, der an Bequem-

1 Vergl. Encyclopedie methodique. Par« 1816. II- 784.Bil. II, Zz

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