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2 (1826) C und D
Entstehung
Seite
675
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teil bis zehnten und die Exp’osion bei der 12.tcn bis 15ten Be-rührung der initiieren Scheibe B, bei seinem Nicbolson’schenDuplicator (der nur in einigen SLücken der mechanischen Ma-nipulation von dem eben beschriebenen et-.vas abwich) warenerst nach 20 bis 25maligem Hin- und Herschicben Zeichen derVerdoppelung sichtbar und nach 30 bis 40maligcr erfolgte erstdie Explosion. Bei genauer Erwägung des Gesetzes, nach wel-chem diese beiden Instrumente verdoppeln, sollte man indessendiese Verschiedenheit nicht erwarten *.

Es verdient hier noch eine leicht auszuführende Verände-rung in der Einrichtung des Nicliolson’schen Duplicalors, wel-che Bohnenbehgeb angegeben hat, eine nähere Beschreibungund Abbildung, da ich mich selbst von der Brauchbarkeit einesnach dieser Vorschrift verfertigten Instruments zu überzeugenGelegenheit gehabt habe. Das Brett A, welches zum Eufsge-Fig.' stell dient, ist 10 Z. lang, 4 Z. breit und i Z. dick, und die in 199 '1 demselben befestigte Säule ist folgendermafsen eingerichtet, umdadurch die drehende Bewegung der Scheiben zustande zu brin-gen. Der untere TlicilB ist 2^ Z. hoch und 1(| Z. dick, nnd gelltineinen Zapfen aus, der 5 Z. lang und 3 Lin. dick, und dessenoberes Ende schraubenförmig eingeschnitten ist. Auf diesenobern Theil sind zwei durchbohrte Stücke C und D aufgestellt,jedes 2,5 Z. dick und 2 Z. hoch, und zwischen beiden befindet| sich ein Ring L, 0,5 hoch, der vermittelst der Stellschraube Mj angedrückt werden kann. Der 2,5 Z. lange massive Glasstab a,welcher d.ie zwei Zoll im Durchmesser haltende und 0,5 Zolldicke mit Stanniol überzogene Pappsclieibe E trägt, ist in diesemHinge befestigt. Der Glasstab b, an welchem die mit Stanniolüberzogene Pappsclieibe G von gleichem Durchmesser und un-gefähr 4 L. dick sitzt, ist in das Stück C, und der Glasslab cder oberen gleichen Scheibe E in das Stück 1) befestigt, undzwar so, dafs G und E, so wie E und E um eine Lime senk-

1 Vergi. G. IX. 141. 142. wo durch eine einfache BerechnungHachgewiesen ist, dafs wenn man die der untern Scheibe des Bennet’-sclien \erdopplers mitgetheilte El. 1. setzt, nach lOmaliger Operationdiese Elektricität zu 2 xo = 102-tmal verstärkt worden ist, beimNichol-son’sclien Duplicator dieselbe lOmal wiederholte Operation die Elektri-zität auf g 1 ® — 1 ss 10?5mal vervielfältigt hat.

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