Die Tabellen.
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die volle Gebührenzahlung deuten dürfen. Für die Tabelle ist diesefast gewisse Wahrscheinlichkeit nicht verwertet worden, weil sie nurverbürgte Zahlen bringen sollte. Durch den Vergleich der armenund fast armen Studenten mit der Gesamtzahl ließ sich der Prozent-satz feststellen, den die völlig unbemittelten Stände für den Univer-sitätsbesuch lieferten. Die Tabelle über die Eidleistung (III ß) zeigtdie Zahl der jugendlichen und der vornehmen Studierenden. Auchhier scheint die Eidleistung als das Regelmäßige vorausgesetzt zu sein,so daß nur die Unterlassung besonders vermerkt wurde. Hier läßtsich ebenfalls wieder das Verhältnis dieser Studentenkategorien zurGesamtzahl prozentual gewinnen. Tabelle lila gibt für einzelneRektorate die absoluten und prozentualen Ziffern.
Tabelle IV bringt die Studienrichtung der Immatrikulierten zumAusdrucke und bedarf keiner Erläuterung. Nur wird bei der Betrachtungder Zahlenverhältnisse der einzelnen Fakultäten zu beachten sein ein-mal die oben unter XIII nachgewiesene Dehnbarkeit der Fakultätenund der Umstand, daß die artistische Fakultät durchschnittlich alsVorschule zu den anderen höheren Fakultäten galt, so daß das wirk-liche Verhältnis sich sehr zu Ungunsten der Artisten verschob. DerTabelle kommt also nur ein relativer Wert zu; sie gibt für die Artistendie Höchst-, für die anderen Fakultäten die Mindestzahlen.