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1 (1928) 1389 - 1475
Entstehung
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168
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Die Tabellen.

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XXIV. Die Tabellen.

V orbemerkung.

Im Gegensatz zur ersten Auflage sind nur die absoluten undprozentualen Zahlen nach den Jahrfünften mitgeteilt, um nicht über-mäßigen Raum für die Tabellen zu beanspruchen. Nur für dieI. Tabelle über die Heimat der Studenten werden wegen ihrer Wich-tigkeit die absoluten Ziffern für jedes Rektorat aufgeführt, zumal sichdiese Ziffern ziemlich einwandfrei feststellen ließen. Bei den anderenTabellen schien es ausreichend, für ausgewählte Rektorate, für welchesorgfältige Angaben vorliegen, die Ziffern absolut und prozentualzu geben.

Tabelle Ia erscheint als die wichtigste. Sie gibt Aufschluß überdie Verteilung der Studierenden auf die einzelnen Heimat-Diözesenund läßt daher eine bestimmte Übersicht zu über die Fernwirkungder Universität. Getrennt aufgeführt wurden dabei außer der Stadtund Diözese Köln die Diözesen, welche an die Kölner angrenzten;für die belgischen Diözesen Lüttich, Cambrai und Tournai wurdeaußerdem eine gemeinsame Rubrik geschaffen Die weiter entferntliegenden wurden vereint; jedoch wurde v. J. 1466 ab eine Schei-dung in südliche und nördliche Diözesen eingeführt. Es wird leichtsein, auch diese letzteren Rubriken zu spalten und so die be-herrschende Stellung zahlenmäßig zu zeigen, welche z. B. die Schottenan der Kölner Hochschule einnahmen. Von Jahrfünft zu Jahrfünftsind in der zusammenfassenden Tabelle (I) die absoluten und dieprozentualen Zahlen für größere Zeiträume gegeben. Der Geschichts-kundige wird die Verschiebungen in diesen Zahlenreihen bemerkenund zu deuten wissen. Der Einfluß der niederländischen Bürger-kriege, die Gründung der Universität Löwen usw. sind ziffermäßignachzuweisen.

Tabelle II behandelt die Standesverhältnisse der Studierenden.Sie leidet erheblich unter den Unklarheiten, welche oben unter Xbemerkt worden sind. Nichtsdestoweniger durfte diese Tabelle nichtfortfallen, weil in einer größeren Zahl von Rektoraten (Tabelle Ha)doch die genauen Zahlen sich feststellen ließen und immerhin be-merkenswerte Rückschlüsse gestatten auf die ausschlaggebende Bedeu-tung des geistlichen Standes für die Hochschule.

Tabelle IIIA gibt durch die Übersicht über die Gebühren-zahlungen ein Bild von der sozialen Schichtung der Studentenschaft.Man wird im allgemeinen das Fehlen der Angabe unbedenklich auf