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den» unaufhörlich dcm Drange folgend, seineneignen Empfindnngcn durch die der andern Nahrungzu geben, ist er außer Staude, jene Stille, jeneBeruhigung des Geistes und des GemüthS zukennen, welche die einzige Grundlage des wahrenGlücks sind; und weniger befriedigt über das,was er erhascht nnd sich aneignet, als mißver-gnügt und gewisser Maaßen immer gereizt, daß ernicht mehr erhaschen nnd sich aneignen kann, ister, er mag thun, was er will, von einer Artmoralischen Fiebers befallen, welches sich in Allem,was er beginnt, offenbart, und ihn endlich ebensowohl sich selbst, als andern zur Last macht.
117.
Es ist so unmöglich, die Schranken zu über-steigen, welche die Natur unfern Fähigkeiten gesetzthat, daß ein Mann von beschränktem Geiste nichteinmal eine große Sache oder einen großen Ge-danken fassen kann.
118.
Es gibt Leute, welche nur unter der BedingungGeist und Fähigkeiten zu haben scheinen, daß die-jenigen, mit denen sie zusammen sind, keine haben.