zu machen, die denselben Gesetzen unterliegen,warum nicht sehen, daß die Zeit, in welcher wirleben, in Allem nur die Folge ist von der, welcheihr vorhergegangen ist, nnd diejenige, welche folgenwird, auküudigr; daß unser gegenwärtiger Zustandnichts anders sein kann, als einer von denen,welche wir durchgehen müssen, um zu einem Zielezu gelangen, das wir nicht begreifen, nach welchemuns aber Alles vorwärts treibt; und daß manendlich, da nichts im Stande ist, die kleinste derBedingungen, die uns von der Natur auferlegtsind, im Geringsten abzuändern, umzugestalten,nicht in den Schriften der Philsophen, in denUmständen, noch in den Ereignissen die Ursachevon dem, was uns in der Gegenwart erregr undaufklärt, suche« muß, sondern in jener.Kraft, welcheAlles unaufhörlich fortreißt und entwickelt, unddie jedem Jahrhundert, ja jedem Moment, könnteman sagen, nicht nur einen verschiedenen Charaktergibt, sondern gerade den Charakter und den Gradder Helle, welchen er haben soll?
Der Verfall, welcher Art er auch sein mag,schlägt uns wieder, weil er der durch die Natur