zurück. In der Philosophie wie in der Politikwerden die Grundsätze und ihre Folgerungen er-faßt, entwickelt, zur Uebersicht gebracht, ohneAnstrengung, ohne Leidenschaft, und zwar nicht nurvom verständigen aufgeklärten Manne, sondern vonJedem, ohne Unterschied des Alters, welcher ge-rade und richtig denkt und empfindet.
Man sagt:^„Die Schriften der Philosophen, dasStudium, die fortschreitende Aufklärung habendiese Resultate herbeigeführt; sie haben die Revo-lutionen und den theilweisen Umsturz des Beste-henden verursacht." Ja, sonder Zweifel, sie mußtendazu beitragen; aber diese vorgeblichen Ursachensind selbst nur Folgen eines großen Princips,welches unsere Fähigkeiten uns nicht in seinemganzen Umfange zu erfassen gestatten. Wenn dergeordnete Gang der Natur sich in dem unbedeu-tendsten Gegenstande, auf den unsre Blicke treffen,offenbart, wenn Alles unaufhörlich entsteht, wächst,vorwärts schreitet, vergeht und sich erneut, wenndie Geschichte selbst uns in den Zeiträumen, worauswir Jahrhunderte gemacht haben, und die in derUnermeßlichkeit vielleicht nur Punkte sind, jeneunendliche Kette von Völkern zeigt, welche^,sichwechselsweise erheben und sinken, um andern Platz