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auf ewig zu begründen, daß sie dieselbe zu diesemZwecke nicht nur mit einem unwiderstehlichen Reizeumgeben, sondern daß sie ihr den Sieg über dieVernunft, die Achtung der Menschen, selbst überunseru eignen Vortheil verliehen hat; daß, wennsie uns in der That nicht irre führen konnte, siedie Quelle eines hohcrn Glückes würde, als esder Mensch im Stande ist zu fassen; daß sie aber,da sie dennoch unfern Leidenschaften unterworfenist, der größte Tribut ist, der der menschlichenSchwäche auferlegt worden, und daß der Mensch,welcher Stärke genug fühlt, um sie in gehörigeSchranken zu schließen, und der der Uebergewalt oderder Gefahr dieses Wahnsinns entgehen kann, un-streitig der glücklichste, der weiseste ist und derjenige,den die Natur oder das Glück am meisten begün-stigt hat.