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mit einem Male als Hausfrauen, genöthigt zugebieten, und als freie in der Welt lebende FrauenHaltung, Charakter und alle festen Eigenschaftenzu haben, welche sie allein vor den Gefahren, denensie ausgesetzt sind, bewahren können. Sind sieMütter, so wird der Widerspruch »och auffallender,diese Frau, welche man erzogen hat, sich leiten zulassen, soll zugleich die sittliche und physische Er-ziehung des Kindes, des SohneS leiten, welchervon ihr allein abhängig ist. Findet sich ihr Gattein einer verdrießlichen Lage, so ist ihre Pflicht,ihm zu rathen, ihn zu unterstützen; ist er abwe-send, so soll sie ihn ersetzen; stirbt er, so setzendie Gesetze, die sie durch eine offenbare Jncvnse-quenz bis dahin des geringsten ihrer Rechte beraubthatten, sie mit einem Male in alle ein, und Hauptihrer Familie, Herrin ihres Vermögens, wird siedurch ihren bloßen Willen über das Glück oderUnglück ihrer ganzen Umgebung entscheiden. Gibtes nun eine einzige der Pflichten dieser verschie-denen Stellungen, worin man junge Frauenzimmerunterrichtet? Nein; man bietet im GegentheilAlles ans, um ihnen unmöglich zu machen, dieselbenzu erfüllen; denn die Natur schmiegt ihre Gesetzenicht nach den Launen der Männer, und sie kann