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ihrem wahren geselligen Standpunkt, und Niemandscheint es zu beachten.
Zu welchem Range sie auch bestimmt sein mögen;sei ihre Erziehung eine solide oder glanzende; gebesie ihnen die Gewöhnung der häuslichen Pflichtenoder der gesellschaftlichen Vergnügungen, die Liebezu den Talenten, die der Bildung, die Grundsätze,auf denen sie beruht, sind immer dieselben. Vonihrer Kindheit an wiederholt man ihnen, daß dieFrauen von Allem abhängig sind; daß ihre ersteVerpflichtung ist, sanft, untergeben zu sein und sichangenehm zu machen. Ein fester Wille ist fürsie in den Augen der Welt eine Art Gebrechen,ein ernstes Studium eine wahre Lächerlichkeit, dieKenntnisse selbst, welche man ihnen beibringt, einVvrtheil, der nur für sie ist, und auf den siefürchten müssen, sich etwas einzubilden; und nach-dem sie während ihrer ganzen Jugend gestrebthaben, ihren Charakter zu beugen, ihre Ideen ineinen engen und beschränkten Kreis einzuschließen,alle Anlagen, welche ihnen die Bahn zu der jedemdenkenden Wesen zustehenden ehrenvollen Unab-hängigkeit öffnen, zu unterdrücken, nachdem manihnen unaufhörlich Gehorsam zur Bedingung ge-macht hat, verheirathet man sie, und sie finden sich