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Die römisch-hierarchische Propaganda, ihre Partei, Umtriebe und Fortschritte in Deutschland : mit Rückblicken auf die Opposition des Erzbischofs von Köln nach unumstößlichen Thatsachen
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dieses freie eigene Forschen auf die Dauer auf Ab-wege, welche die katholische Lehre nicht billigen konn-te, möglicher Weise führen und in der Folge zuverderblichen Schismen leiten könnte, wodurch dierömische Curie noch mehr in ihrem Ansehen gefähr-det werde, und der Neid und die Eifersucht derNichtanhängcr des Hermcsifchen Systems, warendie Ursachen, daß Schritte gegen den Hermesianis-mus direct beim papstlichen Stuhle geschahen. Da-zu gesellten sich nach dem Tode des Begründersdieser neuen Schule ein barsches Austreten einigerAnhänger derselben auf Kathedern und in Schriften,besonders aber in ihrem Hauptorgane, der bonnerZeitschrift für Theologie und Philosophie, ein stolzes,naserümpfcndcs Herabblicken auf die Nichthermcsia-ner, welches Alles den Entschluß zur Reife brachte,die Lehre des Hermes und seiner Schüler zu Rom zu ver-dachtigen. Dieses geschah, und als den glühendstenEiferer und Antipoden der Hermcsi'schen Schule be-zeichnet man einen eingeweihten, katholischen Univer-sitätslehrer, der spater mit dem päpstlichen Ordenvom goldenen Sporen decorirt ward. Die Denun-ciation fand Anklang, und die Schriften des Pro-fessors Hermes wurden alsbald als ketzerisch in dieListen der (il<znZreZntic> ckell' Iiulice eingetragenunter Mitwirkung des Franciskanermönchs PaterHenri cus Stratmann, ehemaligen apostolischenMissionairs zu Stockholm, jetzt Beichtvaters bei

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