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der katholischen Bevölkerung übergegangen ist, undneben den in jener Schrift größtentheils durchausentstellt mitgetheilten Details*), deren Aufzeichnungman unbedingten Glauben schenkt, wird die Ent-fernung des Erzbischofs von Köln als er-ster offener Hauptschritt zu der angebli-chen Religionsresorm in Preußen ange-sehen. Um so mehr hat hier unter den obigen ob-waltenden Umstanden auch das gesetzwidrige Verfah-ren und der kecke Trotz des Erzbischofs von Köln,der dadurch ein Verbrechen gegen das Jahrhundertbeging, Anklang und die Maßregeln der RegierungWiderspruch gefunden. Es mag hier vorlausig aufsich beruhen, ob das Benehmen und Einschreitendes Erzbischofs vom Antritte seiner erzbischöflichenStelle bis zu seiner Entsetzung mit dem Streben je-ner hierarchischen Partei in directer Verbindung ge-standen oder nicht, und muß sich spater ergeben,wie sich der in dem Erlasse des Staatsministers vonAltenstein enthaltene Ausspruch bewährt: die ganzeHandlungsweise des Erzbischofs hange nach unver-kennbaren Spuren mit dem feindseligen Einflüssezweier revolutionärer Parteien zusammen, welche die
*) Eine gelungene Widerlegung jenes Pamphlets enthältdie im vorigen Jahre erschienene, von einem katholischen Laienverfaßte Schrift: Die katholische Kirche Preußens(Rudolstadt, 18Z7).