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Die römisch-hierarchische Propaganda, ihre Partei, Umtriebe und Fortschritte in Deutschland : mit Rückblicken auf die Opposition des Erzbischofs von Köln nach unumstößlichen Thatsachen
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Winnen. Es führte zu der Wahl dieses Mittels umso mehr der richtige Schluß, daß spater die kleine-ren protestantischen Staaten Nord- und Mittel-deutschlands ihrer Hauptstütze beraubt und dadurchunfähig, bedeutenden Widerstand zu leisten, gar balddem hierarchischen Einfluß Rom's offenstanden, undsomit der Plan, hier ausgeführt, im Laufe der Zeitauch in Beziehung auf die beiden Hauptstaaten desdeutschen Bundes, Preußen und Oesterreich, zur Reifegedeihen und vor Rom's mittelalterlichen Bann-strahlcn auf's Neue Deutschland's Fürsten und Völ-ker erzittern würden. So sollte insgeheim zuStande gebracht werden, was öffentlich unausführ-bar war; denn nicht anders als feindlich stehtRom dem deutschen Bunde gegenüber, der auf dendurch den Legaten, Cardinal Consalvi, vorgebrachtenAntrag des papstlichen Stuhls auf Wiederherstellungdes alten statu« yuo vor Aufhören des heiligenrömisch-deutschen Reichs nicht hatte eingehen wol-len, und gegen dessen auf dem wiener Congresseverfaßte deutsche Bundesacte feierlich protcstirenddie römische Curie sich alle ihre Rechte vorbehal-ten hatte.

Belgien wurde nach richtiger Berechnung undgenauer sorglicher Erwägung der obwaltenden Ver-hältnisse als das Land ausersehen, von welchem ausam leichtesten und vorteilhaftesten zur Erreichungdes Zweckes gewirkt werden konnte. Von Rom