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bald im Gefolge der Hirten, bald in dem der heil,drei Könige. Am erhabensten soll ihr Anblick amheil. Fronlcichnamstage sein; da erhebt sie sich undbleibt die ganze Zeit, in welcher das heil. Sacra-mcnt herumgetragen wird, auf der äußersten Spitzeder Zehen, immer das Gesicht nach der Seite ge-wendet, wo sich das Allerheiligste befindet. Sehr from-me und gläubige Personen sagen uns, man könnein Wahrheit sagen, sie schwebe die ganze Zeit, alsdie Procession dauert, denn es sei nicht schwer, einKartenblatt unter die Spitze der Zehen, welche dasBett kaum berühren, durchzuziehen, ohne daß sie esbemerkt, oder an ihrer Stellung etwas ändert." Jaaußer allen diesen unsinnigen Charlatancricn procla-mirte man noch — es geht über allen Unsinn hinaus —die Auscrwählte „sei den heftigsten Verfol-gungen des bösen Feindes ausgesetzt, dersie schmerzhaft mit Näh-und Stecknadeln,Stücken von Eisendrath und Holz, Haar-büscheln und dcrgl. plage, die aus ihremKörper, besonders aus dem Kopfe, sich her-vordrängtcn."
Zur Würdigung dieser, alle Begriffe übersteigen-den religiösen Gaukelei bedarf es nur der Anfüh-rung, daß ein Pater aus dem Orden der Francis-cancr der Beichtvater und Associe des adeligen Wun-derfräuleins in Tyrol ist. Das erklärt die Sachevollständig. Aber unerklärlich bleibt es, wie ein