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Meters. Auf diesem kan man nun die Punkteder Parallelstriche bemerken , und zwar auffolgende sehr bequeme Art.
Man mache einen zarten Strich auf ein feinesPapier von der Länge des Durchmessers derMicromercrtheilung, und trag' mit dem Zirkelso viel Punkte darauf , als man Linien ziehenwill. Darauf schneide man mit einem gutenFedermesser das Papier dickt an dem Strichecntzwey, so daß man auf dem Rande desPapiers und der Linie gerade noch die vorhingemachten Thcilpunkte bemerkt. Dieses legeman nun auf das allcrgcnaueste an den Quer-strich im Golde, und bemerke genau auf demGolde mit der Nadel durch einen feinen Punktdie Stellen, wo sich die Einrheilungen aufdem Papiere befinden, und ziehe nachher durchdiese Punkte die Linien. (Dieses Mittel, dieAbthcilungen aufzutragen, ist nur zu gebrau-chen, wenn man mit keiner Vorrichtung, wiedie auf der götting. Sternwarte 176. VII)versehen ist).
Am besten thut man, wenn man inPappe, oder in ein Brettchen, welches etwasdicker, als das Glas ist, ein Loch von derGroße schneidet, daß das Glas gerade hinein-paßt, mau hat alsdann nicht zu befürchten,daß das Linial die Oberfläche des Goldesbeschädige.
Hat man auf diese Weise das Micrometergezeichnet, so hält man es etwa eine oder zwey
Mi-