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dadurch Schaden leidet/ so überleckt man sie/
doch ohne vorher daran zu hauche«/ abermalsmit nasser Zunge / und belegt das Glas aufdie vorige Art zum zweytenmale. Hieraufnimmt man ein Stückgcn weiches Leder / undreibt das Gold. damit / wie vorhin mit derBaumwolle Im Fall noch durchsichtige Stel-len im Golde seyn sollten / belegt man es zumZten oder 4tenmahl / bis auch kein Pünktchenmehr unbclcgt ist / welches man am bestensieht / wenn man das Glas gegen das Lichthält. — So lasse man das Glas einen oderzivey Tage liege«/ und bringe es hierauf überglühende Kohlen. Man lasse es ein paarStunden darüber / oder lege es statt dessen aufeinen hcissen Ofen auf Papier / doch immerso / daß die Goldseite den Kohlen oder derOfenplatte zugekehrt ist / sonst treibt die HitzeBlasen auf. Sollten aber demohngeachtctkleine Bläschen im Golde entstehen / so rcisseman sie mit einer Nadel auf/ reibe das Goldmit Leder sehr stark/ und überlege die fehlen-den Stellen wieder. — Wenn das Glaskalt geworden ist/ so hauche man stark an dieGoldseite / und sehe zu / ob man an der an-dern Seite im Glänze des Goldes durch denHauch eine Aenderung bemerkt; in welchemFalle man es aufs neue der Hitze aussetzt. —"Nun nehme man eine feine englische Nadel/ oderein vorne rund geschliffenes scharfes Feder-messer , und ziehe den Querstrich des Micro»
Meters-