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um ^ (24) berechnen zu können. Ist dannoder eigentlich der approzimirte Werth des,selben —x gefunden, so setzt man an Lb denverbesserten Winkel LbL — und
an uL den verbesserten m-t-n — v-s-x,
so findet sich ein verbesserter Punkt L, undso kan man weiter verfahren , um denPunkt L, so genau man will, zu finden.
29. Dies zeigt also, wie man auch Gegen,stände, die nicht so weit wegliegen, daß manLinien nach ihnen als parallel ansehen darf,zur bisherigen Aufgabe brauchen kan. Abersreylich ist in Ansehung dcr Correctionen, dieman den zu bestimmenden Punkten, wie L, als,dann geben muß, wohl immer räthlicher, sichbloß der Magnetnadel zu bedienen, so lange mankeine anderen bequemen Mittel hat, Parallellinien,wie mir XLIV) an den StandpunktenL, L u. s. w. zu erhalten. Mittagslinienbey L, L u. s. w. zu ziehen, und diese stattder Richtungen der Magnetnadel zu gebrau-chen , mögte zwar mehr Richtigkeit verschaf-fen , allein stc mit der gehörigen Genauigkeitzu ziehen, ist weirläuftiq und mühsam, unddaher in den wenigsten Fallen anzuwenden.
Zo. Ueber den Gebrauch der Mittagslinienbcym Feldmessen, lehrt übrigens noch mehrersHr. Lambert in den Abh. der Churbaye,rischen Ar. der W. I. Band II. Thcil.
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