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2 (1793)
Entstehung
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600
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26. Ich will den approximirten Werth von5- x nennen, und den wahren Werth von

27. Dann wird «l^^4n4-x4z^

>), m-i-n> V 4 X 4 ^ i,

so findet sich nun nach einer ähnlichen Rech«nung, wie (20. 21) für cor x der verbes-serte Werth, nemlich

Nim (^4n4x)

cot X

bim (m4n>v4X)

cot m

Hieraus dann weiter ein verbesserter Werthfür LL (23) und in (24) ein verbesserterfür ^, und so kan man begreiflich sich demwahren Werthe von so weit man will,nähern. In den meisten Fällen wird es hin-reichend scyn, nur die Rechnung bis an (24)anzustellen.

28. Begreiflich lassen sich Ld und der Win-kel x, so genau, als diese Größen nöthigsind , um den Werth von ^ (24) berechnenzu können, auch durch Zeichnung finden. Mansetze an öb einen Winkel IZbL ^ 4 n, undan Lu einen Winkel LuLm4n»>, socrgiebt sich durch den Durchschnitt der beydenLinien bL, ad, der Punkt L, also auch LL,und der Winkel X, den man mit einem Trans-porteur messen kau, so genau als nöthig ist,

um

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