Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
580
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Zus. III. An eine Linie LI), an die mankommen kan, einen beliebigen Winkel LDL zusetzen, so verzeichne man diesen Winkel aufdem Meßtische, so daß c6b LDL. Bringe6 lothrecht über O, und die Richtung 6clangst OL, so kan man längst des an 6b ge-legten DioptcrlinialS hinaus visircn, und indie Richtung 6b Stabe abstecken lassen; mithindie gerade Linie OK bestimmen, die mit LI)den gegebenen Winkel LOK macht. DiesVerfahren heißt, einen Winkel auf demFelde abzustecken, und wird bey derThcilung der Felder gebraucht.

Wie eben dies vermittelst des Astrolabii ge-schehen könne, bedarf keiner weitläufigenErörterung.

Aufgabe II.

§. 24l. Zwischen ^ und O, Oi'Z.OXXXI, Stäbe in eine gerade Linieabzustecken, wenn man gleich vonnicht nach O hinsehen kan, und sichauch zwischen und,O keine Punkteannehmen lassen, von denen man ^oder O sehen kan, wie wenn z. E.zwischen ^ und O sich ein Wald be-fände.

Aufl. Wenn man von gleich nicht ingerader Richtung nach O kommen kan, so

wird