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Z u s. I. Es erhellet, daß , vermöge derAufgäbet: des XV Kapitels, die Ziehung derParallellinicn auf dem Felde, noch auf unter-schiedene andere Arten bewerkstelliget werdenkan. — Ich will aber diese Untersuchungenmeinen Lesern selbst überlassen. Man kan sichauch oft der Magnetnadel mit Vortheil zudieser Absicht bedienen.
Zus. II. Wenn man auf ab, 8i^. XI.,eine Perpendiculärlinie zieht, und hierauf andiese Perpendiculäre das Diopterlinial legt, sokan man in der Richtung dieser DiopternStabe aussetzen lassen, die in einer geraocnLinie liegen werden, welche auch auf ^.8 senk-recht stehet: So kan man also auf eine Linie^8 auf dem Felde, eine Perpendiculärlinieziehen, wenn man gleich nicht an diese Liniekommen kan.
Es erhellet, daß man von O aus, auf ^8 eineLinie setzen könne, die jeden willkührlichcn Win-kel mit XL macht, wenn man nur diesen Winkelan ab auf den Meßtisch trägt, und wie beymrechten Winkel verfahrt.
Es verstehet sich, daß während der ganzenArbeit' der Meßtisch in unvcrrückter Lage er-halten werden müsse, damit ab nicht aus dermir ^8 parallelen Lage komme.
So K Zus.